Schwarzkümmelöl: Wirkung und Anwendung

Kümmel dürfte den meisten ein Begriff sein, doch wie sieht es mit den Unterschieden zwischen Kümmel, Kreuzkümmel und Schwarzkümmel aus? Hier gibt es allein schon aus botanischer Sicht große Unterschiede. Alle drei Varianten können als Gewürze verwendet werden, doch in Sachen Heilkunde schwören einige Länder schon seit Ewigkeiten auf die Wirkung von Schwarzkümmelöl. Doch um was handelt es sich dabei genau und wie kann man die Wirkung und Anwendung klassifizieren?

Was ist Schwarzkümmelöl?

Schwarzkümmelöl ist ein Öl, welches leicht pfeffrig schmeckt. Es wird aus den schwarzen Samen des Schwarzkümmels gewonnen. Im westasiatischen Raum, z.B. in der Türkei oder im Irak, wird Schwarzkümmel schon seit jeher als Gewürz und auch als Heilpflanze eingesetzt. Über den Bosporus zog er dann aber auch über Afrika nach Europa, wo er immer beliebter wurde. So wertet er auch hierzulande die örtliche Küche und auch die Medikamentenschränke auf. Das Schwarzkümmelöl bietet eine sehr interessante Mischung aus ungesättigten Fettsäuren und weiteren Substanzen. Dazu zählen unter anderem die eher selten vorkommenden Omega-6-Fettsäuren. Schwarzkümmelöl Kapseln sind entsprechend beliebt und finden auch in Deutschland immer mehr Fans.

Wie wirkt Schwarzkümmelöl?

Dem Schwarzkümmelöl werden einige Wirkungen nachgesagt. So soll das kalt gepresste Öl unter anderem bei Verdauungsproblemen helfen, gleichzeitig aber auch Entzündungen hemmen und das Immunsystem stärken. Selbst zur äußeren Anwendung soll es gut geeignet sein. So soll das Öl unter anderem gut für Haut und Haare sein. Gerade bei konkreten Problemen wie Schuppenflechte oder Neurodermitis gibt es zahlreiche Fälle, bei denen das Öl sehr gut geholfen hat. Es gibt bereits unzählige wissenschaftliche Studien über die Wirkungsweisen des Öls. Einige beziehen sich dabei auf die Wirkungen im Rahmen von einzelnen Laboruntersuchungen, während andere die gesamte Wirkung auf den Menschen untersuchen.

Schwarzkümmelöl gegen Allergien

Vor allem im Frühling werden Allergiker wieder von den herumfliegenden Pollen belästigt. Im Zuge dessen gibt es auch schon Studien über die Wirkung von Schwarzkümmelöl bei Allergien. So hat sich gezeigt, dass allergische Symptome bei einer Einnahme des Öls deutlich verringert werden konnten. Bei Problemen mit Pollen sollten die Allergiker schon einige Wochen vor dem Pollenflug mit der Einnahme des Öls beginnen. Gleichzeitig zeigen die Studien auch einen positiven Effekt bei Menschen mit atopischem Ekzem oder Asthma. Zudem gab es einige Untersuchungen im Hinblick auf Diabetes, Fettstoffwechselstörungen oder auch Bluthochdruck. Fakt ist aber auch, dass weitere, groß angelegte Studien von Nöten sind, um die Wirkung des Schwarzkümmelöls zu untermauern.

Kapseln oder Öl?

Grundsätzlich sollte man bei der Verwendung von Schwarzkümmel auf hohe Qualität setzen. Beim Öl sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass es kalt gepresst wurde und von Bioqualität ist. Wenn man diese beiden Hinweise nicht auf der Verpackung findet, sollte man sich für eine andere Variante entscheiden. Bei Kapseln ist die richtige Dosierung entscheidend und auch der Geschmack kann eine wichtige Rolle spielen. Intensiv schmeckende Kapseln sind sehr aromatisch und nicht jedermanns Sache. Grundsätzlich kann eine Dosierung von rund 3 g am Tag sehr zuträglich sein, allerdings kann man hier auch einen Arzt oder Therapeuten zu Rate ziehen, der einem dann eine ganz individuelle Empfehlung aussprechen wird.

Tipps zur Vermeidung von Hautproblemen durch Gesichtsmasken

Gesichtsmasken spielen eine wichtige Rolle bei der Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus. Egal ob es sich um Einwegmasken (OP-Masken), FFP2- oder FFP3-Masken handelt, sie alle bieten einen gewissen Schutz der zur Eindämmung der COVID-19 Pandemie beiträgt. In Deutschland wird in den ersten Bundesländern sogar bereits die 2G-Regel durch eine Pflicht zum Tragen einer FFP2 Maske ersetzt. Masken können aber auch die Haut belasten und Probleme verursachen, die von Akne bis hin zu Hautausschlägen und Juckreiz reichen. Um zu verhindern, dass sich unter Ihrer Maske Hautprobleme entwickeln, empfehlen zertifizierte Dermatologen verschiedene Tipps, die wir Ihnen im folgenden Artikel zusammengetragen haben.

Gesicht täglich reinigen

Klingt simple, wird aber oft vernachlässigt. Reinigen Sie Ihr Gesicht täglich und spenden Sie ihm Feuchtigkeit. Eine sanfte Hautpflege kann Hautproblemen vorbeugen. Verwenden Sie beim Waschen Ihres Gesichts ein mildes, parfümfreies Reinigungsmittel.

Trockene Haut ist ein häufiges Hautproblem bei Gesichtsmasken. Das Auftragen einer Feuchtigkeitscreme bildet eine Schutzschicht, die das Austrocknen der Haut verringern kann.

Tragen Sie die Feuchtigkeitscreme am besten sofort nach dem Waschen Ihres Gesichts auf. Um den größten Nutzen aus einer Feuchtigkeitscreme zu ziehen, empfehlen Dermatologen, eine Feuchtigkeitscreme mit einem der folgenden Inhaltsstoffe:

  • Ceramide
  • Hyaluronsäure
  • Dimethicone (die auch eine Barriere bilden können, die hilft, gereizte Haut zu reduzieren)

Sie können Ausbrüche durch Ihre Feuchtigkeitscreme verhindern, indem Sie eine Feuchtigkeitscreme verwenden, die auf Ihren Hauttyp abgestimmt ist. Beachten Sie bei der Auswahl der Feuchtigkeitscreme diesen Leitfaden:

  • Fettige Haut (oder wenn das Wetter heiß und feucht ist): Gel-Feuchtigkeitscreme
  • Normale Haut oder Mischhaut: Lotion
  • Trockene bis sehr trockene Haut: Creme

Wenn Sie Akne haben oder zu Ausbrüchen neigen, können Sie trotzdem eine Gel-Feuchtigkeitscreme verwenden.

Trockene und rissige Lippen vermeiden

Schützen Sie Ihre Lippen, indem Sie Vaseline auftragen. Trockene Haut und rissige Lippen sind häufige Hautprobleme bei Gesichtsmasken. Sie können rissige Lippen verhindern, indem Sie Vaseline auf Ihre Lippen auftragen:

  • Nach dem Waschen Ihres Gesichts
  • Bevor Sie Ihre Maske aufsetzen
  • vor dem Schlafengehen

Achten Sie darauf, dass Sie die Vaseline nur auf Ihre Lippen auftragen, um Hautausbrüche zu vermeiden.

Auf Make-Up verzichten

Lassen Sie das Make-up weg, wenn Sie eine Maske tragen. Unter einer Maske verstopft das Make-up eher die Poren und führt zu Hautausschlägen. Wenn Make-up notwendig ist, verwenden Sie nur Produkte, die als „nicht komedogen“ oder „verstopft die Poren nicht“ gekennzeichnet sind.

Vermeiden Sie es, neue Hautpflegeprodukte auszuprobieren, die Ihre Haut reizen können. Wenn Sie eine Maske auch nur für kurze Zeit tragen, kann dies Ihre Haut noch empfindlicher machen. Um Hautprobleme zu vermeiden, sollten Sie beim ersten Mal keine scharfen Produkte wie chemische Peelings oder Retinoide ausprobieren. Retinoide können Ihre Haut reizen.

Tipp: Wenn Sie ein Retinoid (oder Retinol) verwenden, tragen Sie es vor dem Schlafengehen auf und erhöhen Sie nicht die Menge, die Sie auftragen.

Weniger ist mehr – auch bei der Hautpflege

Verwenden Sie weniger von bestimmten Hautpflegeprodukten, wenn Ihr Gesicht gereizt ist. Wenn Sie Ihr Gesicht mit einer Maske bedecken, können einige Hautpflegeprodukte, die Sie in der Vergangenheit verwendet haben, Ihre Haut reizen. In diesem Fall empfiehlt es sich, weniger Produkte zu verwenden, die Ihre Haut reizen können, wie z. B.:

  • Salicylsäure zum Auftragen
  • Retinoide, die Sie auf Ihr Gesicht auftragen
  • Aftershave

Eine geeignete Maske tragen

Um Hautprobleme zu vermeiden, sollten Sie nach Masken Ausschau halten, die Folgendes bieten:

  • einen festen, aber bequemen Sitz
  • Mindestens zwei Stoffschichten
  • weiches, natürliches und atmungsaktives Material

Das Tragen einer Maske, die eng anliegt, aber bequem ist, trägt dazu bei, Sie und andere vor dem Coronavirus zu schützen. Sie sollten über der Nase, an den Seiten und unter dem Kinn eng anliegen. Hierbei gilt die FFP2-Maske als die beste Variante. Sie bietet sowohl dem Träger als auch dem Umfeld Schutz, und erfüllt die oben genannten Kriterien.

Ein fester, bequemer Sitz verringert auch Hautprobleme. Wenn sich die Maske zu eng anfühlt oder auf Ihrem Gesicht herumrutscht, kann sie Ihre Haut reizen. Außerdem ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass Sie eine schlecht sitzende Maske anpassen. Wenn Sie Ihre Maske berühren, können Sie Keime auf die Maske und Ihr Gesicht übertragen.

Auch das Material ist wichtig. Vermeiden Sie synthetische Stoffe wie Nylon, Polyester und Viskose auf der Schicht, die auf der Haut aufliegt. Diese Stoffe können Ihre Haut eher reizen und Ausbrüche verursachen.

Masken gelegentlich absetzen

Machen Sie alle spätestens alle 4 Stunden eine 15-minütige „Maskenpause“. Mitarbeiter des Gesundheitswesens, die an vorderster Front der Coronavirus-Pandemie stehen, haben festgestellt, dass dies ihre Haut schont. Natürlich sollten Sie Ihre Maske nur abnehmen, wenn es sicher ist und nachdem Sie sich die Hände gewaschen haben. Bei FFP2-Masken sollte die Maske nach einer Tragedauer von 8 Stunden ersetzt werden.

Sichere Orte zum Abnehmen der Maske sind unter anderem:

  • Im Freien, wenn Sie mindestens 1,5 Meter Abstand zu Menschen halten können
  • in Ihrem Auto, wenn Sie allein sind
  • zu Hause

 

Abschließend

 

Wenn Sie akute Hautprobleme haben, halten Sie sich an den Behandlungsplan, den Ihr Dermatologe für Sie erstellt hat. Wenn Sie an einer Hautkrankheit wie Akne oder Rosazea leiden, ist es besonders wichtig, dass Sie sich an Ihren Behandlungsplan halten. Dies kann dazu beitragen, die Erkrankung unter Kontrolle zu halten.

 

Wenn Sie ein Hautproblem durch das Tragen einer Gesichtsmaske entwickeln, halten Sie sich zunächst an die hier beschriebenen Tipps und beobachten Sie, wie sich ihre Haut verhält. Wenn sich unter Ihrer Maske ein Hautproblem entwickelt, können Sie es möglicherweise selbst behandeln. Sollte sich jedoch keine Besserung einstellen, dann suchen Sie unbedingt einen Dermatologen auf, der mit Ihnen einen entsprechenden Behandlungsplan entwickelt.

So verhindert man den Jo-Jo-Effekt beim Abnehmen

Ganze zwei Drittel der deutschen Männer und die Hälfte der Frauen in Deutschland sind übergewichtig. Diese Zahlen sind schockierend angesichts der hohen Gesundheitsrisiken, die Übergewicht und Adipositas bergen. Neben weitgehend bekannten Risiken, wie Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen, kann zu viel Gewicht allerdings auch Auslöser für Krebs, Depressionen und Demenz sein. Kein Wunder, dass der Wunsch abzunehmen, bei den meisten Deutschen ganz weit oben steht und innovative Diäten wie Pilze aus dem Boden sprießen. Doch nach dem Abnehmen auch schlank bleiben, fällt vielen schwer. Größtenteils zeigt die Waage einige Monate nach einer erfolgreichen Diät sogar mehr an als zuvor. Dann hat der berüchtigte Jo-Jo-Effekt wieder zugeschlagen.

Welche Gefahren birgt Übergewicht für unseren Körper

Im Grund spricht man von Übergewicht, wenn bei der Errechnung des BMI (Body-Mass-Index) ein Wert von 25 oder mehr ergibt. Dabei wird das Gewicht in Relation zu der Körpergröße gesetzt mithilfe der relativ einfachen Formel BMI = (Gewicht in kg)/(Körpergroße in m)². Es gibt allerdings einige Einschränkungen, die die Aussagekraft des BMI einschränken. Zum Beispiel wird der Körperfettanteil dabei nicht beachtet. Da Muskelmasse jedoch schwerer ist als Fett, kann auch ein Bodybuilder in den adipösen Bereich der BMI-Tabelle fallen. Um Übergewicht klar zu bestimmen, sollte also auch unbedingt der Körperfettanteil bestimmt werden.

Dass immer mehr Deutsche adipös sind, liegt vor allem an einer ungesunden Ernährungsweise und Bewegungsmangel. Wer täglich mehr Kalorien zu sich nimmt, als er verbraucht, lagert die überflüssige Energie als Fettpolster an und geht damit ein hohes Risiko ein. Denn die Folgen von Übergewicht können vielseitige Gesichter haben. Starkes Schwitzen, Stigmatisierung durch die Gesellschaft und vergebliche Abnehmerfolge gehen an der Psyche nicht spurlos vorbei und können so Depressionen auslösen. Wenn der Körper durch zu viel Gewicht belastet wird, verwundert es außerdem nicht, dass viele Übergewichtige mit Gelenkproblemen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu kämpfen haben. Doch auch Diabetes Typ II und Lebererkrankungen gehören zu häufigen Folgen von zu viel Gewicht.

Gesund und langfristig abnehmen

Um langfristige Gesundheitsschäden und psychische Folgen zu verhindern, hilft nur eine dauerhafte Gewichtsreduktion. Jedoch werben viele gängige Diäten damit, nur die Hälfte der sonst normalen Portion zu essen, dreimal täglich Kohlsuppe zu sich zu nehmen oder auf Kohlehydrate zu verzichten. Doch gerade dieser Verzicht sorgt dafür, dass die meisten Diäten scheitern und am Ende einer Abnehmperiode oft sogar noch mehr Gewicht auf die Waage gebracht wird.

Denn wenn wir unserem Körper Nährstoffe entziehen, dann versetzen wir ihn in Alarmbereitschaft. Er rüstet sich für „schlechte Zeiten“ und speichert mehr Energie für die Hungerphase. Wenn wir nach einer Diät dann wieder normal Essen, wandert jede Kalorie direkt zurück auf unsere Hüften. Außerdem macht Verzicht beim Essen einfach keinen Spaß, weshalb es uns oft auch mental schwer fällt, wochenlang Karotten und Gurken zu knabbern.

Daher ist das Geheimnis erfolgreicher Gewichtsreduktion eine langfristige Ernährungsumstellung, die auch den ein oder anderen Genussmoment erlaubt. So halten wir viel länger durch. Ernährungswissenschaftler empfehlen drei Portionen Gemüse und zwei Portionen Obst pro Tag, um unser Verdauungssystem lange zu beschäftigen und uns mit ausreichend Vitaminen zu versorgen. Außerdem halten uns gesunde Proteine und Fette, wie Avocado, Ei und mageres Fleisch, lange satt. Ein leckerer Snack für zwischendurch ist eine Handvoll Nüsse oder süße Datteln. Brot und Kohlehydrate hingegen sollten nur einen kleinen Anteil in unserer Ernährung ausmachen. Wichtig ist aber, dass wir trotzdem genug essen, damit unser Körper keine Fettpolster für Hungerperioden anlegt. So schmeckt abnehmen lecker und macht Spaß.

Wer abnehmen möchte, sollte auch Bewegung in seinen Alltag integrieren. Denn um erfolgreich Gewicht zu reduzieren, müssen wir unseren Kalorienverbrauch erhöhen.Schwimmen ist anfangs zum Beispiel besonders Gelenkschonend. Bewegung und Sport hilft uns aber nicht nur beim Abnehmen, sondern wartet mit weit mehr positiven Effekten auf unseren Körper auf. Wir fühlen uns selbstbewusst, glücklich und ausgeglichen. Kärftige Muskeln schützen unsere Gelenke und Knochen, Sport ist außerdem ein wirksamen Mittel gegen Stress und psychische Belastungen. Außerdem verbrauchen Muskelzellen deutlich mehr Energie als Fettzellen, also nehmen wir noch schneller ab, auch wenn wir uns gerade nicht bewegen. Weitere hilfreiche Tipps und Informationen kann man im Ratgeber von Shop Apotheke nachlesen.

 

Trance – was ist das?  

Man liest und sieht es immer wieder in den Medien: In einer Hypnose-Show werden Freiwillige von einem begabten Hypnotiseur innerhalb von Sekunden in einen tiefen Trancezustand versetzt und folgen dann willenlos allen Ansagen. Und mit nur einem lauten Fingerschnippen oder einem bestimmten Wort des Hypnotiseurs ist der Proband wieder hellwach und hat anscheinend keine Ahnung, was genau denn eben passiert ist.

Doch was genau ist eine Trance und wozu ist diese gut? Wir erklären Ihnen nachfolgend, was ein Trancezustand ist, wie es zu diesem kommt und inwiefern Ihnen das bei einer Hypnosesitzung weiterhelfen kann.

Unterschiedliche Formen der Trance

Es gibt unterschiedliche Arten bzw. Formen einer Trance, beispielsweise therapeutische Trancen, spirituelle Trancen, drogeninduzierte Trancen, traumatische Trancen oder hypnotische Trancen. Wir befassen uns speziell mit der hypnotischen Trance, wie sie in der alternativen Heilmedizin eingesetzt wird.

Dieser Zustand ähnelt jenem, wenn Sie sich gerade zwischen Wachheit und Schlaf befinden: Sie schlafen nicht, sind aber auch noch nicht so richtig wach. Bestimmt kennen Sie es auch, wenn Sie in Gedanken versunken sind und einem Tagtraum nachhängen. Die Gedanken schweifen ab und man blickt gedankenverloren ins Leere.

Selbst wenn man angesprochen wird, reagiert man nicht sofort. Oder wenn Sie mit dem Auto auf der Autobahn unterwegs sind und immer wieder dieselben monotonen Geräusche hören. Oft wird dieser Zustand als „Autobahn-Trance“ bezeichnet. Auch dieses Gefühl lässt sich mit einem Trancezustand vergleichen.

Die Definition einer Trance

Bei einer Trance handelt es sich um einen Bewusstseinszustand, in dem der Patient physisch und psychisch, also körperlich und seelisch, völlig entspannt ist. Die Aufmerksamkeit wendet sich von den äußeren Einflüssen ab und wendet sich dem Inneren zu, dem Unterbewusstsein. Nur die Stimme des Therapeuten wird weiterhin wahrgenommen.

Die Konzentration ist extrem erhöht und erlaubt eine Fokussierung auf bestimmte Dinge. Vitalfunktionen wie Atmung, Herzschlag, Puls oder Blutdruck werden meist etwas heruntergefahren, die Muskeln werden entspannt. Der logische Verstand wird weitestgehend ausgeschalten und auch das Schmerzempfinden wird reduziert.

In einer Trance ist meist insbesondere die rechte Gehirnhälfte aktiv, welche u.a. für Gefühle, Bilder und die Fantasie zuständig ist. Hierdurch kann auf das Unterbewusstsein zugegriffen und verdrängte Emotionen, Blockaden und Gedanken können in diesem Trancezustand bewusst betrachtet und verarbeitet werden.

Der Trancezustand, mit dem während einer Hypnosetherapie gearbeitet wird, ist der sogenannte Tiefenentspannungstrance. Der Hypnosetherapeut führt diesen Zustand durch Suggestionen, bestimmte Bewegungen, Worte oder Klänge herbei und kann den Trancezustand so auch wieder beenden.

Was passiert während einer Trance?

Stellen Sie sich eine Trance ungefähr so vor: Ihr Hypnosetherapeut geht mit Ihnen auf eine Reise durch Ihr Gehirn, Ihr Unterbewusstsein. Sie suchen beispielsweise zusammen nach Dingen, die in fest verschlossenen Schubladen aufbewahrt sind. Mit der Hilfe Ihres Therapeuten öffnen Sie diese und holen verborgene, verdrängte Gedanken hervor.

Diese unangenehmen Gedanken benötigen Platz und sind nur belastend. Indem Sie diese negativen Gedanken verarbeiten, schaffen Sie Platz für Neues und gleichzeitig befreien Sie sich von unerwünschten Verhaltensmustern oder negativen Wahrnehmungen. Oft hat unser Unterbewusstsein auch bereits die passenden Lösungen parat, sie waren uns nur nicht bewusst.

Während einer Trance gibt der Patient sozusagen die Kontrolle ab an den Hypnotherapeuten seines Vertrauens. Dieser kann, natürlich immer in Absprache mit den Patienten, beispielsweise auf verdrängte Gedanken zugreifen und den Patienten helfen, diese zu verarbeiten. Ein geschulter Hypnosetherapeut kann beispielsweise negative oder unerwünschte Gedanken und Inhalte in positive umwandeln.

Im Trancezustand kann unter anderem die Wahrnehmung bestimmter Dinge verändert werden: Unerwünschte oder alte und festgefahrene Verhaltensmuster können korrigiert werden, fest verankerte oder ungünstige Glaubenssätze können aufgelöst oder neu erstellt werden. Ängste oder auch schlimme Erlebnisse aus der Vergangenheit können so überwunden werden.

Mögliche Einsatzgebiete einer Hypnosetherapie

Eine Hypnosetherapie kann bei zahlreichen Beschwerden und Problemen eingesetzt werden. Hypnose kann zudem oft eine hilfreiche Ergänzung zu bestehenden Therapien sein, da hier die Ursachenforschung im Vordergrund steht und die Hintergründe verschiedener Erkrankungen zum Vorschein gebracht werden.

Ist der Hintergrund eines Problems – bewusst oder unbewusst – bekannt, kann hier gezielt an einem praktikablen Lösungsansatz gearbeitet werden. Eingesetzt werden kann die Hypnosetherapie beispielsweise bei folgenden Beschwerden:

  • Angst, Phobien, Panikattacken
  • Gewichtskontrolle, Abnehmen
  • Stress, Burnout
  • Beziehungsprobleme
  • Depressionen
  • Tinnitus
  • Rauchentwöhnung
  • Impulskontrolle
  • Bekämpfung von Süchten
  • Selbstheilung
  • Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)

 

Wissenschaftlich anerkanntes Verfahren

Hypnose hat eine jahrhundertealte Tradition – bereits die Ägypter sollen das Heilverfahren angewendet haben. Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen belegen die Hypnotherapie und ihre Wirksamkeit. Seit dem Jahr 2006 wird Hypnose vom Wissenschaftlichen Beirat als eine wissenschaftlich begründete psychotherapeutische Methode anerkannt.

Auch in der Medizin, etwa bei Operationen, kann eine Hypnose angewandt werden, wenn beispielsweise eine Narkose wegen Unverträglichkeit kontraindiziert oder in der Neurochirurgie eine sogenannte Wach-OP erforderlich ist. Dies kann zum Beispiel bei Tumoroperationen am Gehirn erforderlich sein.

Fazit

Eine Hypnosetherapie kann bei vielen Beschwerden helfen, wenn Medikamente oder andere klassische Behandlungsformen nicht helfen. Traumatische Erlebnisse können so besser verarbeitet werden, Angststörungen erheblich verbessert oder auch Selbstheilungskräfte aktiviert werden. Die Hypnose ist kein Allheilmittel, aber auf jeden Fall eine wirkungsvolle Unterstützung zur Lösung seelischer und auch körperlicher Probleme.

 

 

 

 

 

Aronia – Die Beere, die keine ist

Sie ist schwarz und sieht in der Form aus wie eine zu groß geratene Heidelbeere. Die Aroniabeere wird auch Schwarze Apfelbeere genannt. Die Verbindung mit dem Apfel erklärt sich, wenn man die Beere halbiert. Denn sie ist ähnlich dem Apfel aufgebaut und zählt eigentlich auch zu den Kernobst-Sorten. Bekannt ist die Frucht wegen ihrer vielen gesunden Inhaltsstoffe. Sie enthält Flavonoide und die Vitamine A, B2, C und K. So ist es auch naheliegend, dass viele Menschen Produkte aus Aronia kaufen und verzehren.

Der Aronia-Strauch – leicht zu kultivierendes Wildobst

Der Aroniastrauch stammt ursprünglich aus Nordamerika. Er erreicht in der Regel eine Höhe von einem bis drei Metern. Angebaut wird die Pflanze, die zu den Wildobstarten zählt, nicht nur wegen ihrer Früchte, sondern vor allem in der Vergangenheit auch wegen ihres hohen Zierwerts. So hat der Strauch einen rötlichen Blattaustrieb, und erst später wechselt die Farbe der Blätter ins Grün. Die buschigen Blütenstände öffnen sich meist im Mai. Die weißen Doldenrispen sind dabei nicht nur schön anzusehen, sondern auch ein Festschmaus für Insekten und vor allem Bienen. Auch die farbigen Früchte sind dekorativ bis sie geerntet worden. Im Herbst färbt sich das Laub am Aroniastrauch vor dem Blattfall dann wieder rot.

Der Anbau des Aroniastrauchs ist problemlos, da er nur geringe Ansprüche an den Boden hat. So gedeiht er auf gewöhnlichen Gartenböden gut, sofern diese nicht zu trocken sind. Außerdem ist die Aroniapflanze frosthart bis zu minus 30 Grad Celsius, was sie jeden Winter gut überstehen lässt. Möchte man eine Aronia kaufen und in den eigenen Garten pflanzen, sollte man einen sonnigen oder halbschattigen Standort auswählen. Im Schatten kann der Strauch ebenfalls gepflanzt werden, sofern man die langsamere Wuchsgeschwindigkeit als unproblematisch sieht. Geschnitten muss die Aronia nicht werden. Falls doch ein Auslichtungsschnitt durchgeführt wird, sollte er im späten Herbst oder frühen Winter erfolgen.

Die Entwicklung und Ernte der Aroniabeeren

Die Aroniabeeren entwickeln sich nach der Blüte am Strauch. Sie sind robust, und frei von Schädlingen. Meist ist es gegen Ende August Zeit für die Aronia-Ernte. Die Früchte des Aronia-Strauchs sind alle gleichzeitig reif, sodass sie auch auf einmal geerntet werden können. Geerntet wird die Aroniabeere, wenn die Früchte vollständig ausgereift sind. Dies lässt sich testen, indem man eine der Beeren halbiert. Ist das Fruchtfleisch komplett rot gefärbt, kann man die Aroniabeeren ernten. Dabei könnte man die Früchte von den Dolden abstreifen. Allerdings ist ein Ernten der kompletten Fruchtstände mit der Gartenschere effizienter. Hat man nicht für die komplette Ernte Verwendung, kann man einen Teil der Früchte als Nahrung für Vögel am Strauch belassen. Diese werden sich, auch wenn der richtige Erntezeitpunkt verpasst wurde, um die Früchte kümmern.

Wie die Frucht des Aroniastrauchs verarbeitet werden kann

Da ein Aroniastrauch einen Ertrag von bis zu sechs Kilogramm Aroniabeeren liefern kann, sollte man sich vor der Ernte bereits Gedanken über die Verarbeitung machen. Ein Frischverzehr der Früchte wird allgemein nicht empfohlen, da sie durch die enthaltenen Gerbstoffe nicht gut bekömmlich sind. Allerdings kann man die Früchte gut trocknen und getrocknet lange aufbewahren. Sie lassen sich dann als Trockenobst, oder auch in Saft oder Wein eingelegt wie Rosinen für viele Zubereitungen verwenden. Etwa zum Backen im Stollen, oder als gesunde Zutat in einem Müsli. Auch Aroniatee lässt sich mit den getrockneten Aroniabeeren aufgießen. In vielen Läden kann man inzwischen Saft und Marmelade aus Aronia kaufen. Beides lässt sich natürlich auch selbst herstellen. Der Aroniasaft wird mit einem Entsafter gewonnen, und konserviert, oder mit Zucker zur Aroniamarmelade verarbeitet. Aus dem, bei der Saftherstellung verbleibenden Trester, kann ein Aroniapulver hergestellt werden. Er wird dafür getrocknet und gemahlen. Da hier Folsäure, Vitamin K und Mangan enthalten sind, eignet sich das Pulver als gesunde Zugabe zu Smoothies, Müsli und Gebäck.

E-Zigarette – was ist dran

Wer vom lästigen Glimmstängel loskommen will hat sicher schon mehrere Anläufe gestartet und wohl auch unterschiedliche Nikotinersatzprodukte ausprobiert. Doch weder Pflaster, Kaugummis und Sprays versprechen eine ausreichende Wirkung um die Zigarette für immer aus dem Leben zu verbannen. Dabei ist hinlänglich bekannt welch gesundheitliche Gefahren und Risiken die Zigarette mit sich bringt.

Ist Dampfen eine Alternative zum Rauchen?

Eine vielversprechende Alternative für einen gesünderen Lebensstil scheint die in den letzten Jahren immer populärer gewordene E-Zigarette zu sein. Mit Hilfe der E-Zigarette sollen selbst langjährige sogenannte Kettenraucher der Ausstieg von der Kippe geschafft haben. Doch ist sie wirklich eine Alternative zum Rauchen? Bringt die E-Zigarette tatsächlich so viele Vorteile mit sich oder ist sie gar schädlicher als das Rauchen von Tabakzigaretten? Wir haben uns die E-Zigarette als Alternative mal genauer angeschaut und waren mehr als überrascht.

Rauchen- das unsägliche und gefährliche Laster

Rund 20% der Frauen und 26% der Männer über 18 Jahren sind Raucher. Egal ob am Arbeitsplatz und im Freundeskreis, jeder kennt sie und ist auch mit den häufigen Aussagen vertraut, dass Raucher ihr Laster zu gern aufgeben möchten. Der gefährliche Tabakrauch ist Auslöser für unzählige Herz- und Kreislauferkrankungen und nicht nur für Raucher selbst sondern auch für dessen Mitmenschen ein hoher Risikofaktor an Krebs zu erleiden.

Dennoch rauchen heutzutage immer mehr Menschen. Zwar spricht man bei Rauchern von einer Nikotinsucht, doch ist es die Verbindung mit den anderen bis zu 2000 unterschiedlichen Schad- und Giftstoffen die eine Zigarette enthält, die abhängig macht. Eine Tatsache ist auch, dass das Nikotin die eher weniger schädliche Substanz im Tabakrauch ist. Auch hier ist die Verbindung mit den anderen Inhaltsstoffen wie beispielsweise Schwermetallen, die Krankheiten oder Krebsleiden auslöst.

Doch nicht nur die Gesundheit im Allgemeinen leidet unter dem regelmäßigen Konsum des Glimmstängels. Auch die Ästhetik und das Wohlbefinden des Raucher und seiner Umgebung tragen einen nicht erheblichen Schaden davon. Die Zähne und Finger verfärben sich vom Nikotin gelb. Auch an Kleidung, Möbeln und Tapeten hinterlässt das Nikotin in Verbindung mit den Schad- und Giftstoffen einen gelben, übelriechenden Film. Mit Tabakrauch kontaminierte Kleidung und Haut kann für Kinder und insbesondere Säuglinge eine große Gefahr am plötzlichen Kindstod sterben darstellen. Alles in allem ist der gefährliche Tabakrauch nicht nur eine Gefahr für Raucher selbst, sondern eine allgemeine Gefahr für seine Umwelt.

Die E-Zigarette als Alternative

 Ist der Beschluss gefasst die lästigen Krankmacher loszuwerden, gilt es eine gute Alternative zum Zigarettenkonsum zu finden. Die wenigsten Menschen schaffen den absprung ohne Hilfsmittel oder großer Gewichtszunahme von der Zigarette. In den letzten Jahren wird neben altbekannten Mittel wie beispielsweise Nikotinpflastern und Hypnose besonders eine Alternative immer beliebter: Die E-Zigarette. Doch wie funktioniert sie eigentlich und welche Unterschiede gibt es zur herkömmlichen Tabakzigarette? Ist sie wirklich so günstig und einfach in der Verwendung und schadet der Gesundheit im Vergleich zu Tabakzigaretten nur zu 5 %?

Was ist die E-Zigarette und wie funktioniert sie?

Im Laufe der letzten Jahre hat die E-Zigarette an großer Beliebtheit gewonnen und demnach ist auch der Markt an verschiedenen verfügbaren Geräten stark angestiegen. So sehr sich die einzelnen Modelle von der Optik, Haptik und Größe unterscheiden eines haben sie gemeinsam: die Funktionsweise.

Im wesentlichen besteht eine E-Zigarette immer aus einem Leistungsgeber im Form eines Akkuträgers und einem Verdampfer, eine Art Tank für das E-Liquid welches verdampft wird.

Wird am Akkuträger der sogenannte Feuerknopf gedrückt, wird elektrische Spannung in Form von Strom an den Verdampfer weitergeleitet.

Im Verdampfer befindet sich nicht nur das E-Liquid, sondern auch der Verdampferkopf. E beinhaltet eine Art Spule aus Draht und Watte die mit E-Liquid getränkt ist. Durch den Strom vom Drücken des Feuerknopfes wird diese Spule erhitzt und verdampft das E-Liquid nun über die Watte bis hin zum Mundstück. Von dort kann das entstandene Aerosol dann inhaliert werden. Doch was wird da eigentlich verdampft und wie schädlich ist dieser Dampf eigentlich für die Gesundheit?

Das E-Liquid- ein klar definierte Flüssigkeit ohne Schadstoffe

Während eine herkömmliche Zigarette neben Tabak und Nikotin bis zu 2000 weitere Schad-und Giftstoffe enthält, sind die Inhaltsstoffe eines E-Liquids klar definiert.

Für die Dampfentwicklung ist pflanzliches Glycerin (VG) enthalten. Als Trägerstoff und zum verdünnen des zähflüssigen VG´s ist zudem Propylenglykol (PG) enthalten. Vorerst klingen beide zwar nach gefährlichen Substanzen, dennoch sind sie bereits mehrfach in unserer alltäglichen Anwendung. In Kaugummi, Kosmetika, Zahnpasta und der Nebelmaschine in der Disco sind VG und PG nicht zu entbehren. Dabei sind das nur einige wenige Beispiele.

Damit das E-Liquid auch eine guten Geschmack beim Dampfen hat, sind Aromastoffe die in der Regel auf Lebensmittelbasis produziert beigemischt. Der geschmacklichen Vielfalt sind dabei keine Grenzen gesetzt. die Geschmäcker sind reichen von Tabaksorten, über Fruchtmischungen bis hin zu köstlichen Kuchen Desserts.

Besonders für Umsteiger ist der Zusatz von Nikotin gerade am Anfang besonders wichtig, damit ein Verlangen nach der gewohnten Tabakzigarette gar nicht erst aufkommt. Die gewählte Nikotinstärke ist vom bisherigen Rauchverhalten und auch der gewählten E-Zigarette abhängig. Die meisten Dampfer die den Umstieg von der E-Zigarette erfolgreich vollzogen haben, regulieren den Nikotingehalt nach und nach herunter bis sie schließlich ein vollkommen Nikotinfreies Liquid dampfen. Doch wie gefährlich ist das Dampfen denn nun?

Dampfen- nur ein Bruchteil des Risiko des Rauchens

Seit Jahren beschäftigen sich unzählige Professoren, Ärzte, Wissenschaftler und Universitäten mit den Auswirkungen und Folgen des Dampfens. Besonders bekannt geworden ist das Public Health England (PHE) für seine Studien rund um die E-Zigarette. So bestätigte das PHE bereits im Jahre 2013 durch einen Vergleich von rund 180 klinischen Studien zum Thema dampfen, dass das Risiko des Dampfens um bis zu 95% weniger schädlich im Gegensatz zum Tabakrauchen ist.

Auch in den darauffolgenden Jahren kam das PHE wie auch andere Forschungen immer wieder zu diesem Ergebnis, bis in der im Jahre 2020 veröffentlichten Publikation auf den zahlenmäßigen Vergleich verzichtet wurde. Von nun an wurde festgelegt, dass Risiko des Dampfens entspricht nur einem kleinen Bruchteil des Tabakrauchens.

Wer die Inhaltsstoffe von Tabakzigaretten den Inhaltsstoffen eines E-Liquids gegenüber stellt, hat die sicher schon vermutet. Besonders von Vorteil ist das Dampfen auch für Passivdampfer. Es entsteht kein gefährlicher Nebenstromrauch der auch für andere Menschen ein Risiko Krankheiten zu erleiden darstellt. Auch Möbel, Kleidung, Zähne, Haut und Haare bleiben vom gelblichen Nikotinschimmer verschont. Alles in allem ist das Dampfen also nicht nur für den Umsteiger selbst ein großer Vorteil, sondern eben auch für sein komplettes Umfeld.

Wie funktioniert der Umstieg?

So wie die Zahl der Umsteiger in den letzten Jahren stark angestiegen ist, so gibt es mittlerweile Online sowie Offline auch eine Vielzahl an Fachgeschäften. Besonders für Neueinsteiger ist zu Anfang eine gute Beratung von Vorteil. Durch das unterschiedliche Rauchverhalten, die vielfältigen Bedürfnisse und der großen Auswahl an E-Zigaretten und E-Liquids, ist eine gute Beratung zum Gelingen des Umstiegs vorausgesetzt.

Viele Shops bieten sogenannte Startersets  die eine komplette E-Zigarette enthalten, zudem nur noch ein E-Liquid dazugekauft werden muss. Doch besonders hier ist Vorsicht geboten: Manch ein Shop verdient sich gerade an unwissenden Umsteiger eine nahezu goldene Nase. So wird der nette Offlineshop um die Ecke, schnell zum Ausbeuter. Wer sich ein qualitativ hochwertiges Starterset zu einem erschwinglichen Preis zulegen möchte, ist bei E-Zigarette Klagenfurt an der richtigen Adresse.

Hier wird auch Online eine umfassende Beratung geboten, geschmacklich intensive E-Liquids und günstige Startersets verkauft. Der Fokus von E-Zigarette Klagenfurt liegt dabei nicht am Geld verdienen, sondern vielmehr darauf Raucher dabei zu unterstützen den Umstieg zu schaffen und ihre Lebensqualität damit erheblich zu verbessern. Alles ist das Dampfen einer E-Zigarette eben nicht nur eine weniger schädliche Alternative zur Tabakzigarette, sondern eben auch der Weg zu einem gesünderen und bewusstem Lebensstil.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Arbeitsmedizin – ein unterschätztes Berufsfeld

Arbeitsmedizin – Bedeutung und Chancen

Was ist Arbeitsmedizin und warum besteht eine Nachfrage nach Arbeitsmedizinern? Arbeitsmediziner werden gesucht. Sie untersuchen den Zusammenhang von Wechselbeziehungen zwischen Anforderungen, Bewertung und Organisation von Unternehmen. Diese bewegen sich in einem Feld zwischen Mikro- und Makroebenen. Mikroebenen sind die Beziehungen zwischen den einzelnen Personaleinheiten. Makroebenen dagegen fragen nach rechtlichen Voraussetzungen zur Funktion und Legalität des Unternehmens oder zum Beispiel durch Versorgungsstellen, die Güter und Ressourcen für die Weiterverarbeitung bereit stellen. Trotz des Fokus auf Maschinen und Fahrzeugen müssen immer noch Menschen vorhanden sein, um die Geräte zu überwachen und einzustellen oder gegebenenfalls zu reparieren. Für einen ordentlichen Produktionsbetrieb, und keine Lücken im Waren- und Produktionskreis, ist der gesunde Zustand des Personals mitverantwortlich. Das ist zugleich eine unternehmensethische Frage, wie ein Unternehmen für soziale Belange Verantwortung übernimmt (Corporate Social Responsibilty – CSR). Dazu zählen Möglichkeiten des richtigen Umgangs mit Arbeitskräften, wie bei der Work-Life-Balance. Ein essentieller Bestandteil dafür ist die Arbeitsmedizin, wobei diese mehr auf die körperlichen Sachverhalte reagiert. CSR versucht es mehr mit einem psychischen Sachverhalt. Doch die Psychosomatik spielen in der Kombination aus beidem folgende Fragen eine gewichtige Rolle: Wie fühlen sich die Arbeitskräfte wohl? Was bedeutet das in Hinblick auf Körper und Psyche? Wie wirken sich Krankheiten (und Heilungen) auf die Arbeitsprozesse aus? In diesem Sinne lebt die Disziplin der Arbeitsmedizin von einem interdisziplinären Dialog mit der Wirtschaft, der Psychologie und weiterer Fächer, worauf das Medizinstudium als naturwissenschaftliches Studium Generale vorbereiten kann. Die Zusammenhänge zu erkennen (für die Diagnose-Daten und die richtige Anamnese von Patienten, um ihnen empathisch zu begegnen) und gleichzeitig auf neue Situationen zu reagieren, ist dabei entscheidend. Frühere Bezeichnungen waren Gewerbehygiene und industrielle Pathologie, also etwas was sich mit dem „Leiden“ durch die Industrie verbindet. Zuständig dafür ist der Gewerbearzt oder Betriebsarzt, der auch für den Umgang zwischen Kunden und Arbeitern zuständig ist (zum Beispiel im Falle der Organisation von Corona-Impfungen). Besonders durch die industrielle Revolution und die Arbeiterbewegungen (als Antwort darauf im 19. Jahrhundert) lässt die Entwicklung einer solchen Disziplin plausibel erscheinen.

Gehalts- und Aufstiegsmöglichkeiten

Im Fazit kann man sagen, dass die Arbeitsmedizin ein weites Feld ist, auf das die Medizinstudenten und Ärzte vorbereitet werden. Es geht um einen interdisziplinären Dialog, um die psychosomatischen Zusammenhänge in der Medizin zu erkennen und empathisch auf die Patienten und ihre individuellen Krankengeschichten zu reagieren, im Kontext einer Analyse des Gesamtsystems eines Unternehmens. Durch den Fokus auf Gefahrenstoffe und ihrer Bedeutung und Wirkung, gibt es auch zunehmend umweltmedizinische Einflüsse im Bereich der Arbeitsmedizin. Da viele Stellen frei sind beziehungsweise auch von anderen Ärzten geleistet werden, gibt es viele Möglichkeiten zum Aufstieg. Man kann in einem Unternehmen als Betriebs- und Gewerbearzt einsteigen oder sich vielleicht in einem Spezialkrankenhaus (oder Forschungszentrum) vom Assistenzarzt zum Facharzt über den Oberarzt und dann zum Chefarzt hoch arbeiten.

Es gibt immer neue Aufgaben und daher auch ein neues Rollenverständnis des Arztes, der mehr und mehr zu einem medizinischem Allrounder wird. Das kann bei der Stellensuche sowohl attraktiv als auch unattraktiv sein (Menge der Aufgaben im Kontext eines „geringen“ Gehalts). Dieses richtet sich Je nach der Betriebsgröße und der eigenen Erfahrung. Eine gute Anlaufstelle zur Jobsuche sind hier die folgenden Arbeitsmedizin Stellenangebote.

Möglich sind jährliche Bruttogehälter von 70.000 Euro für Einsteiger. Bis zu 95.000 Euro sind für Fachärzte mit längerer Berufserfahrung möglich. Führungskräfte dagegen können auf ein Jahresbruttogehalt von bis zu 120.000 Euro kommen.

Inhalte und Methoden des Faches im Studium und in der Weiterbildung

Zu dem Fach gehören die Vorbeugung und die Diagnose von Gesundheitsschäden und Berufskrankheiten. Unterschieden wird zwischen der Arbeit und Medizin mit Behinderten und chronischen Krankheiten und Nicht-Behinderten und punktuellen Krankheiten. Wie wirken diese sich jeweils auf die Arbeitsprozesse aus? Wie können Behinderte integriert werden (Inklusion, um die Arbeitskräfte nach ihren Fähigkeiten einzusetzen)? Weiterhin ist die Frage nach der Vermeidung von Krankheiten und Unfällen wichtig. Was kann aus Fehlern gelernt werden? Wie reagiert man auf Präzedenzfälle (auch mit Medizinvorräten) mit vergangenen Erfahrungen? Im Mittelpunkt steht immer der Mensch und die Rettung seines Lebens, im Sinne des hippokratisches Eides, den alle praktizierenden Ärzte ablegen, um auf die Menschen empathisch zu reagieren und offen zu zu gehen. Auch hat Hippokrates die Bedeutung der individuellen Krankengeschichte für die Heilung der Menschen herausgestellt, insbesondere in Hinblick auf den eigenen Beruf.
Arbeitsmedizin fragt aber dennoch (wie bei der Unternehmensethik) mehr nach einer beratenden Medizin. Es geht weniger um eine pflegerische und heilende Medizin. Dennoch setzt eine Beratung voraus, dass man Ursachen und Ergebnisse von Krankheiten und Unfällen voraussieht, sodass ein Warten auf die „Katastrophe“ nicht der richtige Weg ist, um dann aus dieser zu lernen. Eher geht es darum, so viel Schäden wie möglich zu vermeiden, wenn man nicht zu 100% auf eine neue Situation reagieren kann. Darauf werden dann auch die Medizinstudenten, wie in einer Fahrschule im Sinne des lebenslangen Lernen, vorbereitet. Wie kann das Grundwissen im Studium und dann insbesondere bei einer Facharzt-Weiterbildung oder einem Zertifikatskurs auf neue Situationen übertragen werden? Im Falle der nicht-aufhaltbaren Krankheit oder eines zufälligen Unfalls muss auch der Aspekt der Rehabilitation beachtet werden, um eine Person wieder in das (Arbeits-) Leben zu integrieren und seine Gesundheit zu fördern (zum Beispiel durch Konditionsprogramme).

Methoden sind die Laboranalyse und das Körpermonitoring in Hinblick auf Gefahrenstoffe (zum Beispiel Säuren). Ein Index zur Arbeitsfähigkeit ist eine Mischung aus Zufriedenheit am Arbeitsplatz, die Beobachtung von Arbeitssystemen im Unternehmen und das Erfassen und Bewerten von Arbeitsabläufen und Organisationsrahmen. Entscheidend ist dafür auch eine Anamnese der Patienten und diese anhand verschiedener Parameter (zum Beispiel Augenlicht- und stärke) zu testen und dadurch Daten zu sammeln und Rückschlüsse auf die Gesamtsituation des Unternehmens zu nehmen. Laut Arbeitsschutzgesetz in Deutschland müssen den Arbeitnehmern arbeitsmäßig gesunde Verhältnisse angeboten werden, um keine gefährlichen Arbeiten zu riskieren. Im internationalen Bereich gibt es nochmal weitere Unterschiede.

In der Weiterbildung begegnen Gesundheitsberatungen, Impfwirkungen, die mögliche Gesundheitsförderung innerhalb individueller Schulungen und Schulungen in Gruppen. Zur Organisation der ersten Hilfe in einem Unternehmen sind auch Management-Kenntnisse Teil der Schulungen. Die Weiterbildungsordnung der Bundesärztekammer richtet sich nach den jeweiligen Länderregeln und greift diese inhaltlichen Elemente auf. Die Weiterbildungszeit beträgt 60 Monate, von der 24 Monate in der Inneren Medizin und Allgemeinmedizin abzuleisten sind. Dazu kommen 36 Monate konkret in der Arbeitsmedizin. Es gibt dann noch einen Sonderkurs über Spezialthemen (wie Berufskrankheiten und Arbeitspsychologie, Recht und Wirtschaft). Eine weitere Fachbezeichnung neben dem Arbeitsmediziner ist der Vorläufer der Betriebsmedizin. Generell ist der Bedarf groß, weil schon vorhandene Ärzte (auch Fachärzte aus anderen Bereichen) nicht alle Lücken schließen können. Die Zusatzbezeichnung setzt schon einen Facharzt in einem Bereich der unmittelbaren Patientenversorgung voraus.

Für den Bereich der Gefahrenstoffe gibt es weitere Vorschriften. Es geht um die Beurteilung der Arbeitsbedingungen im Umgang mit Gefahrenstoffen (zum Beispiel Blei- oder Quecksibervergiftungen bei Minenarbeitern). Gleichzeitig geht es um eine Früherkennung von Gefahren und Krankheiten durch diese Stoffe. Darüber sollen die Beschäftigen aufgeklärt und beraten werden. Eine Grundlage dafür ist das Arbeitssicherheitsgesetz und das Unfallverhütungsgesetz, die zugleich den Umfang der Arbeitsaufgaben der Ärzte bestimmen. Berufsgenossenschaften und Unfallversicherungen sorgen für verschiedene Untersuchungsgrundsätze und Vorsorgeuntersuchungen, die in jedem angeschlossenen Unternehmen umgesetzt werden sollen, auch aus staatlichen Vorschriften heraus.

Operative Eingriffe in Sachen Schönheit nehmen zu

Schönheits-Operationen nehmen zu – weltweit und auch in Deutschland lassen zunehmend mehr Patienten Korrekturen an ihrem Körper vornehmen, um vermeintliche Makel zu korrigieren. Dafür gehen sie teilweise große Risiken ein, nicht immer steigt die Zufriedenheit nach einem Eingriff. Neben der wachsenden Anzahl an kosmetischen Eingriffen sinkt auch das Alter der Patienten. Woher kommt diese Entwicklung und warum kann wahre Schönheit nur von Innen kommen?

Sich operieren lassen ist heute nichts Ungewöhnliches mehr

Trends kommen und gehen, und das in immer kürzeren Zeitintervallen. Das Aussehen hat zwar schon immer einen großen Einfluss auf das Leben gehabt, Schminke und Schmuck gab es nachweislich schon in vorgeschichtlicher Zeit. Auch Körpermodifikationen wie beispielsweise die traditionellen Lippenteller, die von verschiedenen Völkern getragen werden, gibt es seit Jahrtausenden. Während noch vor wenigen Jahrzehnten allerdings hauptsächlich Stars und Sternchen chirurgisch nachhalfen, um ihre Optik zu verbessern, gibt es heute alleine in Deutschland mehr als 150 Schönheitskliniken. Dabei muss es sich nicht immer um eine Operation im eigentlichen Sinn handeln, kleine Eingriffe etwa die Lippen aufspritzen, lassen sich heute auch mal eben in der Mittagspause vornehmen lassen. Tatsächlich zählt diese Form der Lippenkorrektur zu den mittlerweile häufigsten Eingriffen, vor allem junge Frauen machen von dieser Möglichkeit Gebrauch, um einem bestimmten Schönheitsbild zu entsprechen. Weiterhin beliebt sind:

  • Brustvergrößerungen
  • Lidstraffung
  • Fettabsaugung
  • Hals-Stirn-Facelift
  • Brustverkleinerungen
  • Bruststraffung
  • Bauchdeckenstraffung
  • Narbenbehandlung

Operationen sind immer ein Risikofaktor

Mehr als 80 Prozent derer, die sich auf den OP-Tisch legen, sind Frauen, Männer sind generell zufriedener mit ihrem Aussehen. Doch auch in der Männerwelt sind Schönheits-Operationen heute keine Seltenheit mehr. So legen sich Männer, um dem gängigen Schönheitsideal zu entsprechen unter das OP-Messer, um die Lieder zu straffen, die Ohren anzulegen, Schweißdrüsen behandeln oder die Nase korrigieren zu lassen. Was den Frauen ihre Brust ist manchen Männern ihr bestes Stück. Etwa 5 Prozent der Männer, die sich operieren lassen, unterziehen sich einer Intimkorrektur. Ein solcher Eingriff ist allerdings sehr riskant und nur in äußersten Fällen einer Penisverkrümmung ratsam.

Keine Operation ist frei von Risiken, die Folgen missglückter Schönheits-Operationen können fatal sein. Im schlimmsten Fall ist der Betroffene sein Leben lang entstellt oder nimmt gar den vollständigen Funktionsverlust bestimmter Körperteile in Kauf. Eine viel beachtete medizinische Studie im BJUI Fachjournal von 2019 zeigt, dass der Penimaster Pro auch ohne Eingriff einer Operation zu einer messbaren Verbesserung bei Peyronie führen kann.

Fazit

Viel wichtiger als das Aussehen ist jedoch die eigene Gesundheit. Eine gesunde Lebensweise und Ernährung sind maßgeblich verantwortlich für wahre Ausgeglichenheit und innere Zufriedenheit. Wer gesund und zufrieden ist, strahlt das auch aus, was den einen oder anderen vermeintlichen Makel schnell in den Schatten stellt. Schönheits-Operationen können in bestimmten Fällen sicherlich eine Besserung für betroffene darstellen, wer jedoch jeden neuen Trend mit macht, wird höchstwahrscheinlich niemals mit sich und seinem Körper zufrieden sein.

Gesunden Honig durch eigene Bienen im Garten erhalten

Die Nützlichkeit und Wichtigkeit von Bienen sollte heutzutage wohl jedem Menschen bekannt sein. Es sind Tiere, die einen entscheidenden Beitrag zum Erhalt unserer Welt leisten. Dazu produzieren sie natürlich auch noch köstlichen Honig. Immer mehr Menschen tragen sich deswegen mit dem Gedanken, im eigenen Garten Bienen zu halten. Denn wenn es im Garten summt und brummt, ist das auch für die Obsternte wichtig und gut. Neben den Hummeln sind es vor allem die Bienen die dafür sorgen, dass Pflanzen ausreichend bestäubt werden und dadurch eine reiche Ernte hervorbringen können. Die fleißigen Insekten stellen aus den gesammelten Blütenpollen das wertvolle Naturprodukt Honig her, welches nicht nur lecker ist, sondern auch sehr gesund sein soll.

Den Honig im Garten zu ernten ist dabei keine so besonders extravagante Idee. In Deutschland sollen bereits mehr als 100.000 Hobbyimker registriert sein. Und einige davon halten die Bienen im eigenen Garten. Wer über etwas Geschick verfügt und der Imkerei die nötige Pflege zukommen lässt, der kann durchaus innerhalb eines Jahres den ersten eigenen Honig abfüllen. Außerdem ist das Imkern ein sehr nachhaltiges Hobby, da man aktiv dem Bienensterben entgegen wirken kann.

Was braucht man, um Bienen im eigenen Garten zu halten?

Natürlich muss man ein Bienenvolk erwerben. Aber etwas Zubehör ist auch nötig. Dazu zählt der Bienenstock (nennt man auch „Beute“). Diese Beute ist dabei in zwei Bereiche aufgeteilt. Im unteren Bereich leben die Bienen und ihre Bienenkönigin und im oberen Bereich befinden sich die sogenannten Rähmchen. Dort wird von den Bienen der Honig hergestellt. Infos und Angebote zu Beuten erhält man zum Beispiel bei „imkereibedarf-muhr.de“. Damit man den Honig später auch gut und sicher ernten kann, benötigt man eine spezielle Imkerschutzkleidung. Diese besteht aus einem Imkerhut, einer Imkertunika (erhält man häufig als Kombination), aus Handschuhen sowie noch einigen Utensilien, wie zum Beispiel die Imkerpfeife oder auch „Smoker“ genannt. Das Werkzeug kann man vollständig als Set erhalten, was den Einstieg durchaus erleichtert.

Wer darf alles Bienen halten?

Prinzipiell darf jeder Bienen halten, also Imker werden. Es gibt zwar eine anerkannte Berufsausbildung (nennt sich Tierwirt mit Fachrichtung Bienen), aber trotzdem darf jeder selbst Hobbyimker sein. Es ist nur ratsam, dass man im Vorfeld sichergeht, dass Nachbarn oder auch der Eigentümer des Grundstücks mit der Haltung von Bienen einverstanden sind. Außerdem muss man sich der Verantwortung gegenüber den Tieren bewusst sein.

Wie kann man das Imkern lernen?

Der Kauf eines Bienenstocks und eines Bienenvolks macht einen nur teilweise zum Hobbyimker. Wichtig ist es, vorab die wichtigsten Dinge über die Imkerei zu lernen. Man bekommt ein gesundes sowie produktives Bienenvolk beim Imkerverein. Dort kann man dann idealerweise auch direkt einen Kurs belegt. Außerdem gibt es gute Fachliteratur, die einen leichten Einstieg in die Thematik ermöglichen. Die praktische Anwendung in einem Kurs wird aber nur durch die Literatur ergänzt. Bücher können einen Kurs nicht ersetzen.

Ideale Pflanzen für Bienen im Garten

Bienen kann man gut im eigenen (ausreichend großen) Garten halten. Wer seinen Garten Bienen-freundlich gestalten möchte, der kann neben Blumen zum Beispiel folgende Pflanzen dafür wählen:

  • Anemonen
  • Astern
  • Bärlauch
  • Borrtesch
  • Butterblumen
  • Dahlien
  • Erdbeeren
  • Himbeeren
  • Klee
  • Kornblumen
  • Krokusse
  • Lavendel
  • Löwenzahn
  • Minze
  • Mohnblumen
  • Oregano
  • Ringelblumen
  • Rosamrien
  • Salbei
  • Schneeglöckchen
  • Seestichpalmen
  • Sonnenblumen
  • Thymian
  • Zinnien
  • Waldrebe

Mit dem Rauchen aufhören

Die letzte Zigarette ausdämpfen und vom Glimmstängel komplett wegzukommen – ein Umstand, der für niemanden ein leichtes Unterfangen darstellt. Viel zu groß ist die Sucht und damit das Verlangen nach einer weiteren giftigen Zigarette. Dabei haben sich Politik und Gesellschaft schon längst von der „Kippe“ abgewendet. Die Wissenschaft konnte nachweisen, dass die Inhaltsstoffe gesundheitsgefährdend sind und man langanhaltende Schäden davonträgt. Rauchen in Flugzeugen, beim Wirt und sogar in der Diskothek gehört der Vergangenheit an. Grund genug mit dem Rauchen aufzuhören, aber wie nur? Neben der erforderlichen Disziplin, die beim Aufhören überaus wichtig ist, gibt es viele hilfreiche Tipps und Tricks, wie man sich vom Tabak endgültig abwendet.

Die besten Tipps für ein rauchfreies Leben

Zunächst sollte gesagt sein, dass man durchaus auch unter dem Jahr mit dem Rauchen aufhören kann. Es braucht keinen Neujahrsvorsatz, um auf die eigene Gesundheit zu achten. Generell sollte die Abstinenz nicht mit einem bestimmten Termin festgelegt werden, umso größer ist die Enttäuschung, wenn es dann nicht klappt.
Dennoch ist es empfehlenswert den Stopp rasch und abrupt durchzuführen. Wird das Rauchen nur schrittweise reduziert, dann verlängert dies nicht nur den Prozess, die Rückfallrate ist erheblich höher. Ablenkung spielt eine große Rolle beim Entzug. Kann man seine Gedanken auf etwas anderes lenken, so werden die Momente des starken Verlangens gut überbrückt. Kommt es wirklich hart auf hart, kann der Kaugummi zum Retter avancieren. Die kleine Ablenkung im Mund sorgt nicht nur für ein geschmackliches Erlebnis, sie kann auch das plötzliche Begehren mildern.
Die ersten Entzugserscheinungen treten bereits sofort mit Start der Entgiftung auf. Lust auf eine Zigarette? Ist die Entscheidung getroffen damit endgültig aufzuhören, so stellt sich sofort ein Verlangen danach ein. Nervosität und Unruhe sind ganz normale Begleiterscheinungen. Kopfschmerzen und erhöhtes Hungergefühl können genauso auftreten. Hat man diese erste Phase überstanden, dann ist das Schlimmste bereits vorüber. Nach etwa 10 Tagen ist diese Zeit überwunden und aber hier gilt es den Nicht-Raucher-Zustand zu erhalten.

Dampfen als Alternative?

Dampfen statt rauchen liegt im Trend
Dampfen statt rauchen liegt im Trend

Eine viel zitierte Alternative zum Rauchen stellt die E-Zigarette dar. Sie soll gesünder und mit weniger Schadstoffe behaftet sein. Zusätzlich kann die Varianz mit verschiedenen Geschmacksrichtungen deutlich erhöht werden. Nicht zuletzt deswegen liegt Dampfen sehr stark im Trend, immer mehr Personen steigen darauf um. Dampfen statt rauchen gilt bei vielen Jugendlichen. Die Wissenschaft sieht diesen Trend etwas verhalten. Was die Gesundheit betrifft, gibt man sich eher zurückhaltend.

Viel zu kurz ist der Trend, um Langzeitfolgen ausreichend erforschen zu können. Nichtsdestotrotz soll die E-Zigarette weniger gesundheitsschädlich als herkömmliches Rauchen sein. Dies ist der aktuelle Erkenntnisstand von Forschern und Experten. Dennoch können auch beim Dampfen Atemwegserkrankungen auftreten. Nickel, Formaldehyd und Chrom sind Teil des Verdampfungsprozesses. Bei allen drei Substanzen handelt es sich um krebserregende Stoffe. Möchte man vom Qualm endgültig wegkommen, dann ist Dampfen nicht die passende Alternative hierfür. Wenn es das Ziel ist, dies nur zu reduzieren, dann kann Dampfen kurzfristig Abhilfe schaffen und die Schadstoffe im eigenen Körper etwas reduzieren.