Sport gegen Herbstblues

Herbstblues? Was ist das überhaupt? Viele Menschen fühlen sich im Herbst einfach nicht mehr wohl in ihrer Haut. Die Tage werden kürzer, die Nächte länger und die Temperaturen fallen. Glücklicherweise gibt es eine Lösung: Sport!

Woran erkennt man den Herbstblues?

Herbstblues ist ein Gefühl der Traurigkeit, des Niedergangs und der Melancholie, das oft in den Herbst- und Wintermonaten auftritt. Viele Menschen fühlen sich in dieser Zeit deprimiert und antriebslos.

Woran erkennt man den Herbstblues? Die Symptome des Herbstblues können sehr unterschiedlich sein. Einige Menschen fühlen sich traurig oder niedergeschlagen, andere haben Schlafstörungen oder Appetitlosigkeit. Auch Konzentrationsschwäche, Müdigkeit und Antriebslosigkeit können Anzeichen des Herbstblues sein.

Wie kann man dem Herbstblues entgegenwirken? Sport ist eine gute Möglichkeit, um dem Herbstblues entgegenzuwirken. Bewegung an der frischen Luft hilft nicht nur, den Körper fit zu halten, sondern auch die Stimmung zu heben. Auch regelmäßige soziale Kontakte können dabei helfen, den Herbstblues zu bekämpfen. Zu wissen, dass man nicht alleine mit seinen Gefühlen ist, kann schon eine große Hilfe sein.

Ursachen des Herbstblues

Der Herbstblues ist eine Form der Depression, die vor allem in den Herbst- und Wintermonaten auftritt. Die Ursachen sind noch nicht vollständig verstanden, aber es könnte mehrere Faktoren geben, die dazu beitragen.

Zum einen ist es möglich, dass die Veränderungen des Lichts im Herbst und Winter die Produktion von Serotonin beeinflussen, einem wichtigen Neurotransmitter im Gehirn, der an der Regulierung der Stimmung beteiligt ist. Zum anderen könnte es auch an den niedrigeren Temperaturen und dem geringeren Luftdruck liegen, die in den kälteren Monaten herrschen.

Auch hormonelle Veränderungen können eine Rolle spielen.

Wie kann man gegen den Herbstblues ankämpfen?

Einige Leute sagen, dass Sport der beste Weg ist, um gegen den Herbstblues anzukämpfen. Andere raten dazu, mehr Zeit im Freien zu verbringen. Aber was ist wirklich der beste Weg, um den Herbstblues zu bekämpfen?

Die Wahrheit ist, dass es keinen eindeutigen Weg gibt, den Herbstblues zu bekämpfen. Jeder muss selbst herausfinden, was für ihn oder sie am besten funktioniert. Es gibt jedoch einige allgemeine Tipps, die helfen können.

Zum Beispiel ist es wichtig, ausreichend Bewegung zu bekommen. Studien haben gezeigt, dass regelmäßige körperliche Aktivität die Stimmung verbessern kann. Also versuchen Sie, mindestens 30 Minuten pro Tag Sport zu treiben oder sich anderweitig zu bewegen.

Auch eine ausgewogene Ernährung kann helfen, den Blues zu vertreiben. Achten Sie darauf, genügend Obst und Gemüse zu essen und meiden Sie Junkfood. Auch regelmäßige Mahlzeiten sind wichtig, um den Blutzuckerspiegel stabil zu halten.

Versuchen Sie auch ihren Koffeinkonsum gering zu halten. Koffein kann die Stimmung verschlechtern und sollte daher in Maßen genossen werden.

Welche Sportarten eignen sich gegen den Herbstblues?

Es gibt verschiedene Sportarten, die sich gegen den Herbstblues eignen. Dazu gehören zum Beispiel:

Laufen

Laufen ist eine sehr effektive Sportart gegen den Herbstblues. Es hilft, die Stimmung zu heben und den Körper in Schwung zu bringen.

Radfahren

Radfahren ist ebenfalls eine gute Sportart gegen den Herbstblues. Sie sorgt für einen Ausgleich von Bewegung und Ruhe und ist daher ideal, um den Körper in Balance zu halten.

Schwimmen

Schwimmen ist eine hervorragende Sportart, um den Herbstblues zu vertreiben. Das Wasser hat eine beruhigende Wirkung und hilft dabei, den Körper und die Seele zu entspannen.

Fazit

Die Sportarten, die am besten gegen den Herbstblues wirken, sind diejenigen, bei denen man sich am meisten auspowern kann. Dazu gehören Ausdauersportarten wie Joggen, Radfahren oder Schwimmen. Auch anstrengendere Sportarten wie Krafttraining oder Intervalltraining können helfen, die Stimmung zu heben und den Körper in Schwung zu bringen.

Wichtig ist, dass man sich regelmäßig bewegt und nicht nur sporadisch. Denn nur so kann man die positiven Effekte des Sports auch langfristig nutzen.

 

Spirulina Pulver

Spirulina ist eine sehr nährstoffreiche Pflanze, die mittlerweile in unterschiedlichsten Lebensmitteln enthalten ist. Hinzu kommt, dass das Pulver auch nahezu überall mit eingebracht werden kann. Gerade auch bei Müsli lässt sich dieses Wundermittel einfach mit untermischen. Aber was hat es mit dem Ganzen auf sich?

Was ist Spirulina?

Bei Spirulina handelt es sich um eine Blaualge, welche einen beachtlichen Eiweißgehalt sowie Vitamine und einige Mineralstoffe beinhaltet. Heimisch ist diese Alge vor allem in Australien, Mittelamerika und Südostasien.

Der Verzehr von Spirulina lässt sich auf Jahrhunderte zurückführen. Seit Mitte der 80er Jahre ist diese Alge auch bei uns bekannt. Damals wurde das Superfood vor allem wegen seiner Inhaltsstoffe angepriesen, jedoch steckt noch weit mehr als das dahinter. Spirulina Pulver ist mittlerweile überall verbreitet. In der Regel hat Spirulina auch nicht viele Kalorien. Diese belaufen sich nämlich auf maximal 29-36 kcal in 10 Gramm des Pulvers.

Spirulina fürs Frühstück & Mittag – Dafür kann das Pulver eingesetzt werden

Sie können Spirulina mittlerweile gut in Ihr tägliches Essen integrieren. So gibt es neben dem losen Pulver auch Alternativen, wo die Alge bereits enthalten ist. Diese Knuspermüsli enthält vor allem Eisen gegen Müdigkeit und auch andere Minerale, die alle sehr gut für den Körper sind. Hinzu kommt, dass mittlerweile viele dieser Müslis mit weniger Zucker angeboten werden, weswegen diese durchgehend gesund sind. Sie können sich hierbei auch für unterschiedlichste Geschmacksrichtungen entscheiden. Da ist sicher für jeden etwas dabei. Soll es auch mal schnell gehen, dann gibt es auch schon Müsliriegel, die entsprechende Energie für den Tag liefern.

Alles ist zudem ganz natürlich und pflanzlich, wodurch wirklich nur das drin ist, was auch auf der Verpackung steht. Selbst für Veganer ist diese Alge daher perfekt geeignet. Und das Beste kommt erst noch: Alles ist regional erhältlich!

Sie brauchen sich daher auch keine Gedanken um die Umwelt zu machen, was heutzutage ein sehr gängiges Thema geworden ist.

Natürlich kann Spirulina Pulver auch als Nahrungsergänzungsmittel und für andere Gerichte verwendet werden. Selbst in Snacks ist mittlerweile Spirulina drin, sodass Sie hierbei die breite Auswahl haben. So können Sie mit dem Spirulina Pulver auch einen leckeren Algensalat zaubern, wenn es mal um Ihr Mittag- oder Abendessen gehen soll. Auch unterschiedlichste Suppen lassen sich damit ohne große Probleme aufpeppen.

Spirulina Pulver – Perfekt auch für Ihre Diät

Spirulina enthält sehr viele Inhaltsstoffe, weswegen die Alge auch für eine Diät perfekt geeignet ist. Der Proteingehalt der Alge beträgt 60 %, was nur mehr als vorteilhaft sein kann. Zudem kommt noch die vielfältige Verwendungsweise hinzu. Sie müssen Spirulina bei keiner Mahlzeit auslassen. Selbst Nudeln mit Spirulina sind bereits auf dem Markt.

Auch das Getränkepulver ist in vielen Märkten mittlerweile ziemlich gängig. So können Sie daraus auch leckere Smoothies machen, die Sie neben Ihren Mahlzeiten trinken können.

Geschmacklich erinnert Spirulina etwas an Hefe. Sollten Sie dies nicht mögen, dann eignet es sich, wenn Sie die Alge unter Ihr Essen in Form von Pulver oder Nahrungsergänzungsmittel mischen. Eben auch die genannten Produkte, die Spirulina enthalten, sind hierbei eine gute Alternative.

Für wen eignet sich Spirulina?

Im Prinzip kann jeder Spirulina einnehmen, ohne irgendwelche Nebenwirkungen davon zu spüren. Dabei gibt es jedoch bestimmte Personengruppen für die, die Alge besonders gut geeignet ist. Dazu zählen vor allem:

  • Schwangere
  • Menschen, die unter Stress stehen
  • Hobby/Berufssportler
  • Menschen, die auf ihre Ernährung achten
  • Veganer und Vegetarier

Der Herbst naht – Outdoorsport ade?

Im Frühjahr und Sommer sind Jogger, Radfahrer, Walker und Skater überall anzutreffen – Sport an der frischen Luft unterstützt neben dem Herz-Kreislauf-System die Immunabwehr und das psychische Wohlbefinden. Die eine oder andere Autorin für Gesundheit und Wohlbefinden hat bereits Bücher über Sport und Gesundheit im Herbst geschrieben und doch ist es immer wieder sehr interessant zu sehen, welche Möglichkeiten es gibt, im Herbst Outdoor Sport zu betreiben.

Der Herbst ist gekennzeichnet durch trübe, regnerische Tage. Morgens wird es spät hell und abends früh dunkel. Wie empfehlenswert ist dann Outdoorsport?

Kaum ist eine Trainingsverbesserung erreicht, kommen kalte, ungemütliche Tage. Die Motivation lässt nach und viele hören einfach mit dem Training auf. Keine Lust auf ein Fitnessstudio oder Sport in einer Halle sind die Hauptgründe.

Sport regelmäßig zu unterbrechen ist fatal, denn die erreichten Trainingsziele sind innerhalb kürzester Zeit Geschichte. Im nächsten Frühjahr fängt der Outdoor-Sportler wieder bei null an. Alle positiven Effekte sind mit Beendigung der sportlichen Aktivitäten im Herbst dahin.

Als Texterin für Sport und Physiotherapeutin kann ich davon nur abraten – nur kontinuierliche Bewegung erhalten die Gesundheit bis ins hohe Alter.

Beachtenswertes bei Outdoorsport im Herbst

Wer einige Dinge beachtet, kann im Herbst und sogar im Winter seinen geliebten Outdoorsport weiterführen. Wichtig sind neben guten, wasserfesten Schuhen Kleidung, die zu Beginn des Trainings ausreichend wärmt und trotzdem nicht zu warm ist. Gegen überraschende Regengüsse sollte der Outdoorsportler gut gewappnet sein.

Skaten ist die einzige Outdoor-Sportart, die im Herbst und Winter zu gefährlich ist. Bei Schnee sollte auch das Fahrrad stehen bleiben.

Joggen und Walken eignen sich hingegen bestens, um bei Nässe, Matsch und Schnee zu trainieren.

Was macht einen guten Sportschuh im Herbst aus?

Ein Sportschuh für den Herbst und Winter sollte folgende Eigenschaften besitzen:

  • Wasserfest
  • Atmungsaktiv
  • Knöchelhoch
  • Geringes Gewicht
  • Perfekte Passform
  • Rutschfeste, gut geriffelte Sohle
  • Gut gedämpft
  • Verstärkter Seiten- und Zehenschutz
  • Idealerweise zusätzliche dämpfende Einlegesohle

In gut sortierten Fachgeschäften besteht die Möglichkeit, unterschiedliche Modelle zu probieren und das geeignetste zu finden. Wer den passenden Outdoor-Sportschuh gefunden hat, kann über Wiese, Schotter, nasse, rutschige Straßen und Feldwege laufen, ohne nasse Füße zu bekommen und ohne Gefahr, auszurutschen.

Sollte Schnee liegen, gibt es „Schneeketten“, die unter die Schuhe gebunden werden und so das Ausrutschen weitestgehend verhindern.

Funktionelle Kleidung für den Herbst

Grundlegend gilt: Immer ein Kleidungsstück weniger, als für den Gang zum Supermarkt benötigt wird. Dann stimmt die Richtung.

Der vieldiskutierte Zwiebellook ist beim Laufen eher hinderlich –in einer Hand das Fleece Shirt und in der anderen Hand die Regenjacke ist unpraktisch.

Benötigt werden:

  • Dickere Socken, die ein Stück über den Knöchel reichen sollten. Keine zwei Paar Socken, das kann scheuern und zu Blasen führen.
  • An milden Herbsttagen genügt eine kurze Laufhose, an kühleren Tagen eine dünne, lange Longtight und für den Winter tatsächlich ein dickere Jogginghose.
  • Ein eng anliegendes Longsleeve ist die Basis jeden Läufers. An kühleren Tagen kommt darüber ein T-Shirt oder eine Gore Tex-Jacke, die gut gegen Wind und Regen schützt. Im Winter werden alle drei übereinander getragen.
  • Ein dünnes Paar Baumwollhandschuhe reicht im Herbst aus, wird es doch zu warm, können diese leicht im Hosenbund verstaut werden. Ein Paar Fleece-Handschuhe schützen bei kälteren Temperaturen und bei Eiseskälte werden beide Paar Handschuhe übereinander getragen.
  • Eine dünne Mütze aus Baumwolle und eine dickere aus Fleece können angepasst an die Temperatur einzeln oder notfalls auch übereinander getragen werden. Über den Kopf verliert der Läufer die meiste Wärme.
  • Ein Schlauchschal schützt den Jogger vor Wind im Herbst. An besonders kalten Tagen kann er kurze Zeit über das Gesicht gezogen werden und so wärmt die eigene Atemluft das Gesicht – das unangenehme Gefühl der „Nadelstiche“ bei Eiseskälte verschwindet.

Weitere nützliche Accessoires für den Herbstlauf

Gesehen werden und gut sehen sind Grundbedingungen, um sicher durch die dunkle Jahreszeit zu kommen.

  • Reflektoren an Armen und Beinen
  • Stirnlampe, damit die Hände frei bleiben
  • Eine Handytasche um den Bauch, damit für den Notfall das Handy am Mann ist und Hilfe gerufen werden kann.

Wer diese hilfreichen Tipps beachtet, muss sein Training nicht unterbrechen und erhält oder verbessert seinen Trainingszustand auch in der kalten Jahreszeit.

 

 

Modisch und gut für den Fuß: Gesundheitsschuhe für Frauen

Wir achten im Alltag sehr darauf, um unseren Körper gesund zu halten. Sei es durch ausgewogene Ernährung, Sport oder einfach durch das Decken des täglichen Flüssigkeitsbedarfs. Beim Thema gesunde Schuhe jedoch gibt es noch einiges zu lernen. Gerade Frauen setzten im Alltag gerne auf schickes oder sportliches Schuhwerk und lassen die Gesundheit der Füße aus modischen Gründen außen vor. Dieser Beitrag zeigt, welche Schuhe gesund und zugleich gut kombinierbar sind.

Modische Gesundheitsschuhe

Gesundheitsschuhe sollten nicht nur als Teil der Arbeitskleidung getragen werden. Auch im Alltag als Straßen- oder Hausschuhe sollte das gesunde Schuhwerk eingesetzt werden. Regelmäßiges tragen von Gesundheitsschuhen sorgt für eine gesündere Haltung, verringert die Belastung auf den Fuß sowie auf den gesamten Bewegungsapparat und beugt Beschwerden vor. Wenn auch Sie zukünftig auf Gesundheitsschuhe setzen möchten, sollten Sie sich die folgenden Modelle genauer ansehen:

Joya Schuhe

Joya Schuhe für Damen sind vor allem für zu Hause oder für den Berufsalltag mehr als gut geeignet. Durch die speziell geformte Abrollsohle wird das Gehen, Stehen und Laufen immens erleichtert. Die Sohle sorgt für eine natürliche Abrollbewegung. Dadurch werden nicht nur die Gelenke geschont. Auch Rückenerkrankungen oder Beschwerden des Bewegungsapparates wird dadurch vorgebeugt.

Diese Art Schuh gibt es zum Beispiel als festes Modell oder als Sandale. Gerade im Sommer greifen immer mehr Frauen die bequemen Sandalen von Birkenstock zurück und kombinieren das Schuhwerk mit Kleidern, Jeans oder Röcken. Wer sich für diese Sandalen entscheidet, sollte auf die richtige Passform achten, um von den positiven Aspekten zu profitieren.

Barfußschuhe

Während Barfußschuhe vor wenigen Jahren deutlich als Gesundheitsschuh erkennbar waren, gibt es sie heute in unterschiedlichen Ausführungen. Egal, ob als normaler Turnschuh, Sandalen oder als schicker Businessschuh. Der Barfußschuh wird immer beliebter. Das Besondere an Barfußschuhen ist, dass sie das Gefühl von Gehen ohne Schuhen simulieren sollen. Dank der dünnen und flexiblen Sohle wird das möglich gemacht. Barfuß laufen gilt als sehr gesund. Gerade aber bei kalten Temperaturen oder im unebenen Gelände ist das nicht gut möglich. Dank Barfußschuhen gehört dies aber der Vergangenheit an.

Kybun Schuhe

Ein weiterer Gesundheitsschuh ist der Kybun Schuh. Kybun Schuhe wirken auf den ersten Blick zwar wie herkömmliche Sneakers. Das Tragegefühl hingegen unterscheidet sich um Welten. Die Sohle des Kybun Schuhs besteht aus Luftkissen, welche das Gehen besonders angenehm gestalten. Außerdem unterstützen sie die natürliche Haltung des Bewegungsapparates und dämpfen das Abrollen.

Darum sollten Sie Gesundheitsschuhe tragen

Gesundheitsschuhe sind optisch zwar eher unbeliebt. Über die gesundheitlichen Vorteile, lässt sich aber nicht hinwegsehen. So unterstützen sie uns zum Beispiel optimal in unserem vitalen und gesunden Alltag. Gerade Personen, die viel zu Fuß unterwegs sind, sei es berufs- oder privatbedingt, profitieren sehr vom Tragen von Gesundheitsschuhen. Gesundheitsschuhe haben ihren Ursprung in der Orthopädie. Sie sollen nicht nur unseren Fuß, sondern viel mehr den gesamten Bewegungsapparat während dem Gehen, Stehen oder Laufen unterstützen und somit auch Fehlhaltungen oder Schmerzen vorbeugen. Gesundheitsschuhe bestehen aus einer ergonomischen Sohle. Dadurch wird der Fuß nicht nur optimal abgerollt. Die Sohle sorgt außerdem dafür, dass der Fuß einen guten Halt hat und Stöße bestmöglich abgedämpft werden. Bei Gesundheitsschuhen steht nicht nur die Ergonomie im Vordergrund. Auch die Sicherheit sowie die gesunde Belüftung des Fußes spielen eine wichtige Rolle. Aus diesem Grund sind Gesundheitsschuhe in der Regel mit rutschfesten Sohlen versehen und bestehen aus einem atmungsaktiven Stoff.

Gesundheitsschuhe verfügen über zahlreiche positive Eigenschaften. Dank der stylishen Optik der Gesundheitsschuhe zurzeit fällt es auch einfach öfter Mal im Alltag auf gesundes Schuhwerk zurückzugreifen.

Der Arbeitsalltag einer Reinigungskraft

Eine Reinigungskraft hat einen anstrengenden, aber auch abwechslungsreichen Arbeitsalltag. Ihre Hauptaufgabe ist es, für Sauberkeit und Ordnung in den Räumlichkeiten zu sorgen, in denen sie arbeitet. Dafür müssen sie je nach Einsatzort unterschiedliche Reinigungsmethoden und -geräte anwenden.

Aufgaben einer Reinigungskraft

Zu ihren Hauptaufgaben gehört das Kehren und Wischen der Böden, das Abwaschen der Sanitäranlagen und das Entleeren der Abfalleimer. Je nach Größe des Gebäudes und des zu reinigenden Bereichs kann eine Reinigungskraft auch mit anderen Kollegen zusammenarbeiten. In vielen Unternehmen werden Reinigungskräfte auch mit der Pflege von Außenanlagen beauftragt. Sie müssen dann beispielsweise Laub harken oder Schnee schippen.

Auch das Aufräumen von Verkaufsflächen in Geschäften gehört zu den Aufgaben einer Reinigungskraft. Der Arbeitsalltag einer Reinigungskraft ist sehr variabel und kann je nach Einsatzort stark unterschiedlich sein. In einem Bürogebäude wird beispielsweise wesentlich weniger Staub anfallen als in einer Fabrikhalle. In einem Krankenhaus müssen die Reinigungskräfte besonders hygienische Standards einhalten, um Infektionen zu vermeiden.

Die Perspektiven als Reinigungskraft

Der Job als Reinigungskraft ist zwar oft nicht der Traumjob, aber er hat auch seine Vorteile. Durch die Arbeit in der Reinigung lernt man viele Menschen kennen und hat Kontakt zu Menschen aus allen Schichten der Gesellschaft. Die Arbeit ist abwechslungsreich und man kann sich immer wieder neue Herausforderungen stellen.

Auch wenn der Job als Reinigungskraft nicht besonders gut bezahlt wird, so gibt es doch einige Vorteile, die das Arbeiten in der Reinigung attraktiv machen. So hat man beispielsweise sehr flexiblen Arbeitszeiten und kann sich die Arbeit ganz nach seinen Bedürfnissen einteilen. Außerdem lernt man durch die Arbeit in der Reinigung viele Menschen kennen und hat so die Möglichkeit, neue Freundschaften zu schließen. Als Reinigungskraft haben Sie sehr gute Perspektiven.

Die Nachfrage nach den Dienstleistungen der Gebäudereinigung ist in den letzten Jahren stetig gestiegen und wird auch in Zukunft weiterhin steigen. Dies liegt vor allem daran, dass immer mehr Menschen Wert auf Sauberkeit legen. Darüber hinaus bietet die Branche der Gebäudereinigung vielfältige Einsatzmöglichkeiten und -gebiete. So können Sie beispielsweise in Bürogebäuden, Krankenhäusern, Schulen oder auch Industriebetrieben tätig werden. TipTop Service GmbH Singen ist immer wieder auf der Suche nach neuen Mitarbeitenden. Probieren Sie es doch einmal.

 

Golf – es geht auch günstig als Anfänger

Unter Golfern, kann man sich auch als Anfänger/in auf dem Golfplatz bewähren? Golfen übt auf viele junge und ältere Menschen eine große Faszination aus. Vor allem Minigolf hat wahrscheinlich jeder schon einmal gespielt, es ist ja für Kindergeburtstage eine der beliebtesten Aktivitäten, die man mit den Kids unternehmen kann. Das richtige Golfen ist aber auf einem deutlichen höheren und anspruchsvolleren Niveau. Mit Golfsport verbindet man oft die High Society, Tiger Woods, Donald Trump, Colin Montgomerie und Justin Rose sind nur ein paar Beispiele von erfolgreichen Golfern. Die Golfplätze selbst sind natürlich auch mehr als einladend. Über riesige Rasenflächen und schönste Natur erstreckt sich das zu Hause des Golfballes. Jeder möchte sich gerne mal am Golfsport versuchen und möglichst viele Löcher treffen. So schön das alles auch ist und klingt, so teuer ist es auch! Golf ist ein extrem teurer Sport, die Mitgliedschaft in einem Golfclub kostet einiges und die Golfer-Ausrüstung ist auch alles andere als ein Schnapper.

Welche Ausrüstung benötigt man auf dem Golfplatz?

Gegolft wird vor allem bei schönem Wetter. Sonnenbrille, Sonnencreme und leichte Kleidung (Polohemd, Leinenhose, kurze Hose) und bequeme, leichte Schuhe sind schon mal die Grundausstattung. Erfahrene Golfer nutzen einen speziellen Trolley., welcher extra für den Golfsport konzipiert wurde. Dort hat dann alles Platz: Bälle, Sonnenbrillen, Schläger, Regenschirm, eventuell Wechselkleidung, Kopfbedeckung bei starker Hitze. Golfhandschuhe bieten ein angenehmes Gefühl beim permanenten Halten des Schlägers. Profis haben ihren Entfernungsmesser dabei, sieht aus wie eine Uhr und misst die Entfernung. Es sind noch weitere Features gegeben, wie ein Fitness-Tracker für Golfer*innen.

Auf was kann ein/e Anfänger*in verzichten?

Golf-Neulinge brauchen keinen Trolley, lieber nehmen sie ihr Equipment in einem Rucksack mit. Außerdem hat man als angehender Golfer einen Schläger und ein paar Bälle dabei. Natürlich kann man auch beim Golfbälle kaufen etwas Geld sparen.

Spezielle Schirme, die vor Wind und Regen schützen, sind sehr kostspielig. Profi Golfer brauchen sie schon, da sie viele Stunden auf dem Platz verbringen, doch der Anfänger benötigt solche Spielereien für ein bis zwei Golfpartien nicht zwangsläufig. Selbstverständlich gibt es spezielle Golfbekleidung, wie Hosen, die feuchtigkeitsregulierend, schmutzabweisend und kühlend sind. Das ist zwar ein nettes Gimmick, doch im Normalfall tut es eine ganz normale, leichte Hose. Frauen können auf Leggings zurückgreifen, Hauptsache man hat optimale Bewegungsfreiheit und fühlt sich wohl und leicht in der Kleidung. Bei den Golfbällen gibt es Unterschiede, man sollte schon Ersatzbälle mit sich führen, es müssen aber nicht unbedingt die teuersten Bälle sein. Die Bälle kommen ja gerne abhanden und daher tut es für den Anfang eine günstige Packung.

Tipps für Anfänger*innen

Man sollte einen Nachmittag oder ganzen Tag auf dem Golfplatz wirklich ohne Leistungsdruck auf sich zukommen lassen. Es ist immer noch eine Sportaktivität, die man erstmal auf sich wirken lassen muss. Beim Golfen zählen Eigenschaften wie Geduld, Präzision, Konzentration, aber auch der Teamgeist innerhalb der Gruppe, mit der man golft. Weiterhin geht es um die richtige Haltung und um die Trefferquote. Es ist kein typischer Sport, man braucht Köpfchen und eine Strategie, um punkten zu können. Nicht jeder wird beim Golfen bleiben, doch für einen Golftag im Jahr sind die meisten nach den ersten Versuchen durchaus offen.

Schwarzkümmelöl: Wirkung und Anwendung

Kümmel dürfte den meisten ein Begriff sein, doch wie sieht es mit den Unterschieden zwischen Kümmel, Kreuzkümmel und Schwarzkümmel aus? Hier gibt es allein schon aus botanischer Sicht große Unterschiede. Alle drei Varianten können als Gewürze verwendet werden, doch in Sachen Heilkunde schwören einige Länder schon seit Ewigkeiten auf die Wirkung von Schwarzkümmelöl. Doch um was handelt es sich dabei genau und wie kann man die Wirkung und Anwendung klassifizieren?

Was ist Schwarzkümmelöl?

Schwarzkümmelöl ist ein Öl, welches leicht pfeffrig schmeckt. Es wird aus den schwarzen Samen des Schwarzkümmels gewonnen. Im westasiatischen Raum, z.B. in der Türkei oder im Irak, wird Schwarzkümmel schon seit jeher als Gewürz und auch als Heilpflanze eingesetzt. Über den Bosporus zog er dann aber auch über Afrika nach Europa, wo er immer beliebter wurde. So wertet er auch hierzulande die örtliche Küche und auch die Medikamentenschränke auf. Das Schwarzkümmelöl bietet eine sehr interessante Mischung aus ungesättigten Fettsäuren und weiteren Substanzen. Dazu zählen unter anderem die eher selten vorkommenden Omega-6-Fettsäuren. Schwarzkümmelöl Kapseln sind entsprechend beliebt und finden auch in Deutschland immer mehr Fans.

Wie wirkt Schwarzkümmelöl?

Dem Schwarzkümmelöl werden einige Wirkungen nachgesagt. So soll das kalt gepresste Öl unter anderem bei Verdauungsproblemen helfen, gleichzeitig aber auch Entzündungen hemmen und das Immunsystem stärken. Selbst zur äußeren Anwendung soll es gut geeignet sein. So soll das Öl unter anderem gut für Haut und Haare sein. Gerade bei konkreten Problemen wie Schuppenflechte oder Neurodermitis gibt es zahlreiche Fälle, bei denen das Öl sehr gut geholfen hat. Es gibt bereits unzählige wissenschaftliche Studien über die Wirkungsweisen des Öls. Einige beziehen sich dabei auf die Wirkungen im Rahmen von einzelnen Laboruntersuchungen, während andere die gesamte Wirkung auf den Menschen untersuchen.

Schwarzkümmelöl gegen Allergien

Vor allem im Frühling werden Allergiker wieder von den herumfliegenden Pollen belästigt. Im Zuge dessen gibt es auch schon Studien über die Wirkung von Schwarzkümmelöl bei Allergien. So hat sich gezeigt, dass allergische Symptome bei einer Einnahme des Öls deutlich verringert werden konnten. Bei Problemen mit Pollen sollten die Allergiker schon einige Wochen vor dem Pollenflug mit der Einnahme des Öls beginnen. Gleichzeitig zeigen die Studien auch einen positiven Effekt bei Menschen mit atopischem Ekzem oder Asthma. Zudem gab es einige Untersuchungen im Hinblick auf Diabetes, Fettstoffwechselstörungen oder auch Bluthochdruck. Fakt ist aber auch, dass weitere, groß angelegte Studien von Nöten sind, um die Wirkung des Schwarzkümmelöls zu untermauern.

Kapseln oder Öl?

Grundsätzlich sollte man bei der Verwendung von Schwarzkümmel auf hohe Qualität setzen. Beim Öl sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass es kalt gepresst wurde und von Bioqualität ist. Wenn man diese beiden Hinweise nicht auf der Verpackung findet, sollte man sich für eine andere Variante entscheiden. Bei Kapseln ist die richtige Dosierung entscheidend und auch der Geschmack kann eine wichtige Rolle spielen. Intensiv schmeckende Kapseln sind sehr aromatisch und nicht jedermanns Sache. Grundsätzlich kann eine Dosierung von rund 3 g am Tag sehr zuträglich sein, allerdings kann man hier auch einen Arzt oder Therapeuten zu Rate ziehen, der einem dann eine ganz individuelle Empfehlung aussprechen wird.

Tipps zur Vermeidung von Hautproblemen durch Gesichtsmasken

Gesichtsmasken spielen eine wichtige Rolle bei der Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus. Egal ob es sich um Einwegmasken (OP-Masken), FFP2- oder FFP3-Masken handelt, sie alle bieten einen gewissen Schutz der zur Eindämmung der COVID-19 Pandemie beiträgt. In Deutschland wird in den ersten Bundesländern sogar bereits die 2G-Regel durch eine Pflicht zum Tragen einer FFP2 Maske ersetzt. Masken können aber auch die Haut belasten und Probleme verursachen, die von Akne bis hin zu Hautausschlägen und Juckreiz reichen. Um zu verhindern, dass sich unter Ihrer Maske Hautprobleme entwickeln, empfehlen zertifizierte Dermatologen verschiedene Tipps, die wir Ihnen im folgenden Artikel zusammengetragen haben.

Gesicht täglich reinigen

Klingt simple, wird aber oft vernachlässigt. Reinigen Sie Ihr Gesicht täglich und spenden Sie ihm Feuchtigkeit. Eine sanfte Hautpflege kann Hautproblemen vorbeugen. Verwenden Sie beim Waschen Ihres Gesichts ein mildes, parfümfreies Reinigungsmittel.

Trockene Haut ist ein häufiges Hautproblem bei Gesichtsmasken. Das Auftragen einer Feuchtigkeitscreme bildet eine Schutzschicht, die das Austrocknen der Haut verringern kann.

Tragen Sie die Feuchtigkeitscreme am besten sofort nach dem Waschen Ihres Gesichts auf. Um den größten Nutzen aus einer Feuchtigkeitscreme zu ziehen, empfehlen Dermatologen, eine Feuchtigkeitscreme mit einem der folgenden Inhaltsstoffe:

  • Ceramide
  • Hyaluronsäure
  • Dimethicone (die auch eine Barriere bilden können, die hilft, gereizte Haut zu reduzieren)

Sie können Ausbrüche durch Ihre Feuchtigkeitscreme verhindern, indem Sie eine Feuchtigkeitscreme verwenden, die auf Ihren Hauttyp abgestimmt ist. Beachten Sie bei der Auswahl der Feuchtigkeitscreme diesen Leitfaden:

  • Fettige Haut (oder wenn das Wetter heiß und feucht ist): Gel-Feuchtigkeitscreme
  • Normale Haut oder Mischhaut: Lotion
  • Trockene bis sehr trockene Haut: Creme

Wenn Sie Akne haben oder zu Ausbrüchen neigen, können Sie trotzdem eine Gel-Feuchtigkeitscreme verwenden.

Trockene und rissige Lippen vermeiden

Schützen Sie Ihre Lippen, indem Sie Vaseline auftragen. Trockene Haut und rissige Lippen sind häufige Hautprobleme bei Gesichtsmasken. Sie können rissige Lippen verhindern, indem Sie Vaseline auf Ihre Lippen auftragen:

  • Nach dem Waschen Ihres Gesichts
  • Bevor Sie Ihre Maske aufsetzen
  • vor dem Schlafengehen

Achten Sie darauf, dass Sie die Vaseline nur auf Ihre Lippen auftragen, um Hautausbrüche zu vermeiden.

Auf Make-Up verzichten

Lassen Sie das Make-up weg, wenn Sie eine Maske tragen. Unter einer Maske verstopft das Make-up eher die Poren und führt zu Hautausschlägen. Wenn Make-up notwendig ist, verwenden Sie nur Produkte, die als „nicht komedogen“ oder „verstopft die Poren nicht“ gekennzeichnet sind.

Vermeiden Sie es, neue Hautpflegeprodukte auszuprobieren, die Ihre Haut reizen können. Wenn Sie eine Maske auch nur für kurze Zeit tragen, kann dies Ihre Haut noch empfindlicher machen. Um Hautprobleme zu vermeiden, sollten Sie beim ersten Mal keine scharfen Produkte wie chemische Peelings oder Retinoide ausprobieren. Retinoide können Ihre Haut reizen.

Tipp: Wenn Sie ein Retinoid (oder Retinol) verwenden, tragen Sie es vor dem Schlafengehen auf und erhöhen Sie nicht die Menge, die Sie auftragen.

Weniger ist mehr – auch bei der Hautpflege

Verwenden Sie weniger von bestimmten Hautpflegeprodukten, wenn Ihr Gesicht gereizt ist. Wenn Sie Ihr Gesicht mit einer Maske bedecken, können einige Hautpflegeprodukte, die Sie in der Vergangenheit verwendet haben, Ihre Haut reizen. In diesem Fall empfiehlt es sich, weniger Produkte zu verwenden, die Ihre Haut reizen können, wie z. B.:

  • Salicylsäure zum Auftragen
  • Retinoide, die Sie auf Ihr Gesicht auftragen
  • Aftershave

Eine geeignete Maske tragen

Um Hautprobleme zu vermeiden, sollten Sie nach Masken Ausschau halten, die Folgendes bieten:

  • einen festen, aber bequemen Sitz
  • Mindestens zwei Stoffschichten
  • weiches, natürliches und atmungsaktives Material

Das Tragen einer Maske, die eng anliegt, aber bequem ist, trägt dazu bei, Sie und andere vor dem Coronavirus zu schützen. Sie sollten über der Nase, an den Seiten und unter dem Kinn eng anliegen. Hierbei gilt die FFP2-Maske als die beste Variante. Sie bietet sowohl dem Träger als auch dem Umfeld Schutz, und erfüllt die oben genannten Kriterien.

Ein fester, bequemer Sitz verringert auch Hautprobleme. Wenn sich die Maske zu eng anfühlt oder auf Ihrem Gesicht herumrutscht, kann sie Ihre Haut reizen. Außerdem ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass Sie eine schlecht sitzende Maske anpassen. Wenn Sie Ihre Maske berühren, können Sie Keime auf die Maske und Ihr Gesicht übertragen.

Auch das Material ist wichtig. Vermeiden Sie synthetische Stoffe wie Nylon, Polyester und Viskose auf der Schicht, die auf der Haut aufliegt. Diese Stoffe können Ihre Haut eher reizen und Ausbrüche verursachen.

Masken gelegentlich absetzen

Machen Sie alle spätestens alle 4 Stunden eine 15-minütige „Maskenpause“. Mitarbeiter des Gesundheitswesens, die an vorderster Front der Coronavirus-Pandemie stehen, haben festgestellt, dass dies ihre Haut schont. Natürlich sollten Sie Ihre Maske nur abnehmen, wenn es sicher ist und nachdem Sie sich die Hände gewaschen haben. Bei FFP2-Masken sollte die Maske nach einer Tragedauer von 8 Stunden ersetzt werden.

Sichere Orte zum Abnehmen der Maske sind unter anderem:

  • Im Freien, wenn Sie mindestens 1,5 Meter Abstand zu Menschen halten können
  • in Ihrem Auto, wenn Sie allein sind
  • zu Hause

 

Abschließend

 

Wenn Sie akute Hautprobleme haben, halten Sie sich an den Behandlungsplan, den Ihr Dermatologe für Sie erstellt hat. Wenn Sie an einer Hautkrankheit wie Akne oder Rosazea leiden, ist es besonders wichtig, dass Sie sich an Ihren Behandlungsplan halten. Dies kann dazu beitragen, die Erkrankung unter Kontrolle zu halten.

 

Wenn Sie ein Hautproblem durch das Tragen einer Gesichtsmaske entwickeln, halten Sie sich zunächst an die hier beschriebenen Tipps und beobachten Sie, wie sich ihre Haut verhält. Wenn sich unter Ihrer Maske ein Hautproblem entwickelt, können Sie es möglicherweise selbst behandeln. Sollte sich jedoch keine Besserung einstellen, dann suchen Sie unbedingt einen Dermatologen auf, der mit Ihnen einen entsprechenden Behandlungsplan entwickelt.

So verhindert man den Jo-Jo-Effekt beim Abnehmen

Ganze zwei Drittel der deutschen Männer und die Hälfte der Frauen in Deutschland sind übergewichtig. Diese Zahlen sind schockierend angesichts der hohen Gesundheitsrisiken, die Übergewicht und Adipositas bergen. Neben weitgehend bekannten Risiken, wie Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen, kann zu viel Gewicht allerdings auch Auslöser für Krebs, Depressionen und Demenz sein. Kein Wunder, dass der Wunsch abzunehmen, bei den meisten Deutschen ganz weit oben steht und innovative Diäten wie Pilze aus dem Boden sprießen. Doch nach dem Abnehmen auch schlank bleiben, fällt vielen schwer. Größtenteils zeigt die Waage einige Monate nach einer erfolgreichen Diät sogar mehr an als zuvor. Dann hat der berüchtigte Jo-Jo-Effekt wieder zugeschlagen.

Welche Gefahren birgt Übergewicht für unseren Körper

Im Grund spricht man von Übergewicht, wenn bei der Errechnung des BMI (Body-Mass-Index) ein Wert von 25 oder mehr ergibt. Dabei wird das Gewicht in Relation zu der Körpergröße gesetzt mithilfe der relativ einfachen Formel BMI = (Gewicht in kg)/(Körpergroße in m)². Es gibt allerdings einige Einschränkungen, die die Aussagekraft des BMI einschränken. Zum Beispiel wird der Körperfettanteil dabei nicht beachtet. Da Muskelmasse jedoch schwerer ist als Fett, kann auch ein Bodybuilder in den adipösen Bereich der BMI-Tabelle fallen. Um Übergewicht klar zu bestimmen, sollte also auch unbedingt der Körperfettanteil bestimmt werden.

Dass immer mehr Deutsche adipös sind, liegt vor allem an einer ungesunden Ernährungsweise und Bewegungsmangel. Wer täglich mehr Kalorien zu sich nimmt, als er verbraucht, lagert die überflüssige Energie als Fettpolster an und geht damit ein hohes Risiko ein. Denn die Folgen von Übergewicht können vielseitige Gesichter haben. Starkes Schwitzen, Stigmatisierung durch die Gesellschaft und vergebliche Abnehmerfolge gehen an der Psyche nicht spurlos vorbei und können so Depressionen auslösen. Wenn der Körper durch zu viel Gewicht belastet wird, verwundert es außerdem nicht, dass viele Übergewichtige mit Gelenkproblemen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu kämpfen haben. Doch auch Diabetes Typ II und Lebererkrankungen gehören zu häufigen Folgen von zu viel Gewicht.

Gesund und langfristig abnehmen

Um langfristige Gesundheitsschäden und psychische Folgen zu verhindern, hilft nur eine dauerhafte Gewichtsreduktion. Jedoch werben viele gängige Diäten damit, nur die Hälfte der sonst normalen Portion zu essen, dreimal täglich Kohlsuppe zu sich zu nehmen oder auf Kohlehydrate zu verzichten. Doch gerade dieser Verzicht sorgt dafür, dass die meisten Diäten scheitern und am Ende einer Abnehmperiode oft sogar noch mehr Gewicht auf die Waage gebracht wird.

Denn wenn wir unserem Körper Nährstoffe entziehen, dann versetzen wir ihn in Alarmbereitschaft. Er rüstet sich für „schlechte Zeiten“ und speichert mehr Energie für die Hungerphase. Wenn wir nach einer Diät dann wieder normal Essen, wandert jede Kalorie direkt zurück auf unsere Hüften. Außerdem macht Verzicht beim Essen einfach keinen Spaß, weshalb es uns oft auch mental schwer fällt, wochenlang Karotten und Gurken zu knabbern.

Daher ist das Geheimnis erfolgreicher Gewichtsreduktion eine langfristige Ernährungsumstellung, die auch den ein oder anderen Genussmoment erlaubt. So halten wir viel länger durch. Ernährungswissenschaftler empfehlen drei Portionen Gemüse und zwei Portionen Obst pro Tag, um unser Verdauungssystem lange zu beschäftigen und uns mit ausreichend Vitaminen zu versorgen. Außerdem halten uns gesunde Proteine und Fette, wie Avocado, Ei und mageres Fleisch, lange satt. Ein leckerer Snack für zwischendurch ist eine Handvoll Nüsse oder süße Datteln. Brot und Kohlehydrate hingegen sollten nur einen kleinen Anteil in unserer Ernährung ausmachen. Wichtig ist aber, dass wir trotzdem genug essen, damit unser Körper keine Fettpolster für Hungerperioden anlegt. So schmeckt abnehmen lecker und macht Spaß.

Wer abnehmen möchte, sollte auch Bewegung in seinen Alltag integrieren. Denn um erfolgreich Gewicht zu reduzieren, müssen wir unseren Kalorienverbrauch erhöhen.Schwimmen ist anfangs zum Beispiel besonders Gelenkschonend. Bewegung und Sport hilft uns aber nicht nur beim Abnehmen, sondern wartet mit weit mehr positiven Effekten auf unseren Körper auf. Wir fühlen uns selbstbewusst, glücklich und ausgeglichen. Kärftige Muskeln schützen unsere Gelenke und Knochen, Sport ist außerdem ein wirksamen Mittel gegen Stress und psychische Belastungen. Außerdem verbrauchen Muskelzellen deutlich mehr Energie als Fettzellen, also nehmen wir noch schneller ab, auch wenn wir uns gerade nicht bewegen. Weitere hilfreiche Tipps und Informationen kann man im Ratgeber von Shop Apotheke nachlesen.

 

Trance – was ist das?  

Man liest und sieht es immer wieder in den Medien: In einer Hypnose-Show werden Freiwillige von einem begabten Hypnotiseur innerhalb von Sekunden in einen tiefen Trancezustand versetzt und folgen dann willenlos allen Ansagen. Und mit nur einem lauten Fingerschnippen oder einem bestimmten Wort des Hypnotiseurs ist der Proband wieder hellwach und hat anscheinend keine Ahnung, was genau denn eben passiert ist.

Doch was genau ist eine Trance und wozu ist diese gut? Wir erklären Ihnen nachfolgend, was ein Trancezustand ist, wie es zu diesem kommt und inwiefern Ihnen das bei einer Hypnosesitzung weiterhelfen kann.

Unterschiedliche Formen der Trance

Es gibt unterschiedliche Arten bzw. Formen einer Trance, beispielsweise therapeutische Trancen, spirituelle Trancen, drogeninduzierte Trancen, traumatische Trancen oder hypnotische Trancen. Wir befassen uns speziell mit der hypnotischen Trance, wie sie in der alternativen Heilmedizin eingesetzt wird.

Dieser Zustand ähnelt jenem, wenn Sie sich gerade zwischen Wachheit und Schlaf befinden: Sie schlafen nicht, sind aber auch noch nicht so richtig wach. Bestimmt kennen Sie es auch, wenn Sie in Gedanken versunken sind und einem Tagtraum nachhängen. Die Gedanken schweifen ab und man blickt gedankenverloren ins Leere.

Selbst wenn man angesprochen wird, reagiert man nicht sofort. Oder wenn Sie mit dem Auto auf der Autobahn unterwegs sind und immer wieder dieselben monotonen Geräusche hören. Oft wird dieser Zustand als „Autobahn-Trance“ bezeichnet. Auch dieses Gefühl lässt sich mit einem Trancezustand vergleichen.

Die Definition einer Trance

Bei einer Trance handelt es sich um einen Bewusstseinszustand, in dem der Patient physisch und psychisch, also körperlich und seelisch, völlig entspannt ist. Die Aufmerksamkeit wendet sich von den äußeren Einflüssen ab und wendet sich dem Inneren zu, dem Unterbewusstsein. Nur die Stimme des Therapeuten wird weiterhin wahrgenommen.

Die Konzentration ist extrem erhöht und erlaubt eine Fokussierung auf bestimmte Dinge. Vitalfunktionen wie Atmung, Herzschlag, Puls oder Blutdruck werden meist etwas heruntergefahren, die Muskeln werden entspannt. Der logische Verstand wird weitestgehend ausgeschalten und auch das Schmerzempfinden wird reduziert.

In einer Trance ist meist insbesondere die rechte Gehirnhälfte aktiv, welche u.a. für Gefühle, Bilder und die Fantasie zuständig ist. Hierdurch kann auf das Unterbewusstsein zugegriffen und verdrängte Emotionen, Blockaden und Gedanken können in diesem Trancezustand bewusst betrachtet und verarbeitet werden.

Der Trancezustand, mit dem während einer Hypnosetherapie gearbeitet wird, ist der sogenannte Tiefenentspannungstrance. Der Hypnosetherapeut führt diesen Zustand durch Suggestionen, bestimmte Bewegungen, Worte oder Klänge herbei und kann den Trancezustand so auch wieder beenden.

Was passiert während einer Trance?

Stellen Sie sich eine Trance ungefähr so vor: Ihr Hypnosetherapeut geht mit Ihnen auf eine Reise durch Ihr Gehirn, Ihr Unterbewusstsein. Sie suchen beispielsweise zusammen nach Dingen, die in fest verschlossenen Schubladen aufbewahrt sind. Mit der Hilfe Ihres Therapeuten öffnen Sie diese und holen verborgene, verdrängte Gedanken hervor.

Diese unangenehmen Gedanken benötigen Platz und sind nur belastend. Indem Sie diese negativen Gedanken verarbeiten, schaffen Sie Platz für Neues und gleichzeitig befreien Sie sich von unerwünschten Verhaltensmustern oder negativen Wahrnehmungen. Oft hat unser Unterbewusstsein auch bereits die passenden Lösungen parat, sie waren uns nur nicht bewusst.

Während einer Trance gibt der Patient sozusagen die Kontrolle ab an den Hypnotherapeuten seines Vertrauens. Dieser kann, natürlich immer in Absprache mit den Patienten, beispielsweise auf verdrängte Gedanken zugreifen und den Patienten helfen, diese zu verarbeiten. Ein geschulter Hypnosetherapeut kann beispielsweise negative oder unerwünschte Gedanken und Inhalte in positive umwandeln.

Im Trancezustand kann unter anderem die Wahrnehmung bestimmter Dinge verändert werden: Unerwünschte oder alte und festgefahrene Verhaltensmuster können korrigiert werden, fest verankerte oder ungünstige Glaubenssätze können aufgelöst oder neu erstellt werden. Ängste oder auch schlimme Erlebnisse aus der Vergangenheit können so überwunden werden.

Mögliche Einsatzgebiete einer Hypnosetherapie

Eine Hypnosetherapie kann bei zahlreichen Beschwerden und Problemen eingesetzt werden. Hypnose kann zudem oft eine hilfreiche Ergänzung zu bestehenden Therapien sein, da hier die Ursachenforschung im Vordergrund steht und die Hintergründe verschiedener Erkrankungen zum Vorschein gebracht werden.

Ist der Hintergrund eines Problems – bewusst oder unbewusst – bekannt, kann hier gezielt an einem praktikablen Lösungsansatz gearbeitet werden. Eingesetzt werden kann die Hypnosetherapie beispielsweise bei folgenden Beschwerden:

  • Angst, Phobien, Panikattacken
  • Gewichtskontrolle, Abnehmen
  • Stress, Burnout
  • Beziehungsprobleme
  • Depressionen
  • Tinnitus
  • Rauchentwöhnung
  • Impulskontrolle
  • Bekämpfung von Süchten
  • Selbstheilung
  • Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)

 

Wissenschaftlich anerkanntes Verfahren

Hypnose hat eine jahrhundertealte Tradition – bereits die Ägypter sollen das Heilverfahren angewendet haben. Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen belegen die Hypnotherapie und ihre Wirksamkeit. Seit dem Jahr 2006 wird Hypnose vom Wissenschaftlichen Beirat als eine wissenschaftlich begründete psychotherapeutische Methode anerkannt.

Auch in der Medizin, etwa bei Operationen, kann eine Hypnose angewandt werden, wenn beispielsweise eine Narkose wegen Unverträglichkeit kontraindiziert oder in der Neurochirurgie eine sogenannte Wach-OP erforderlich ist. Dies kann zum Beispiel bei Tumoroperationen am Gehirn erforderlich sein.

Fazit

Eine Hypnosetherapie kann bei vielen Beschwerden helfen, wenn Medikamente oder andere klassische Behandlungsformen nicht helfen. Traumatische Erlebnisse können so besser verarbeitet werden, Angststörungen erheblich verbessert oder auch Selbstheilungskräfte aktiviert werden. Die Hypnose ist kein Allheilmittel, aber auf jeden Fall eine wirkungsvolle Unterstützung zur Lösung seelischer und auch körperlicher Probleme.