Was ist dran am CBD Öl

Der Wirkstoff Cannabidiol der bspw. in Öls enthalten ist wird immer bekannter.
Die heilenden Wirkungen wurden mittlerweile durch Studien belegt.
Da immer mehr Leute auf die der Gesundheit zuträglichen Kräfte des Öls schwören, erlebt es derzeit einen Boom.

Dass es sich dabei um eine tatsächlich wirkende Arznei handelt, ist natürlich heutzutage längst geklärt.
Bekanntermaßen löst CBD keinen Rausch aus.
Doch was genau passiert, wenn man CBD in den Körper aufnimmt?
Für diesen Zweck werfen wir nun einen Blick auf die aktuellen Studien des Stoffes Cannabidiol.

Nach der Entdeckung des Wirkstoffes CBD und seiner heilenden Kräfte wächst das allgemeine Interesse in der Branche der Medizin.

Die Wirkungen von CBD

Wie mittlerweile bekannt ist, hat CBD eine Vielzahl von positiven Wirkungen, die bei der Heilung einer Vielzahl von Krankheiten behilflich sein können.
Forschungen zeigten, dass die Einnahme von CBD enthaltenden Mitteln Patienten die unter Angsterkrankungen leiden helfen können, diese therapieren.
Sozialen Phobien können mithilfe der Einnahme von bspw. CBD Öl wirksam bekämpft werden.

Ergebnisse von langfristigen Studien

Auf Basis von verschiedenen langfristigen Studien konnte bewiesen werden, dass es sich bei CBD um einen optimalen Wirkstoff bei der Behandlung solcher Krankheiten handelt.

Eine Studie die den Sachverhalt mit Angststörungen und der Behandlung durch CBD untersucht hatte folgende Ergebnisse:

Eine Studiendauer von dreißig Tagen konnte aufzeigen dass, sich die Anfangswerte von Personen die CBD zu sich genommen hatten innerhalb von 30 Tagen in 17 von 19 Fällen um durchschnittlich ca. 32 % verbesserten.

Weiterführende Forschungen mit dem Wirkstoff

Weitere Forschungen, die zu diesem Thema die weiterführend zu der Wirksamkeit des Wirkstoffes gemacht wurden, hatten folgende Ergebnisse:
Es konnte gezeigt werden das CBD eine fast ausschließlich positive Wirkung auf den Organismus hat. Es konten kaum Nebenwirkungen festgestellt werden.
Besonders in den Studien zur Vorbeugung von Krebs konnte gezeigt werden, dass schmerzstillend und entzündungshemmend als auch angstlösend und beruhigend wirkten.
Aufgrund dessen wurde CBD besonders gerne bei der Chemotherapie eingesetzt.
Dort konnte es zur Linderung der Beschwerden beitragen.
Daraufhin stellte sich sogar heraus, dass Cannabidiol auch eine anti oxidative Wirkung hat und menschliche Zellen vor Krebs schützen kann.

Aufgrund dieser bahnbrechenden Studien wurden zahlreiche weitere Studien mit dem Wirkstoff vorgenommen.
Diese wurden nicht nur an Tieren, sondern auch an menschlichen Patienten durchgeführt.
Aus diesen konnte geschlossen werden, dass Cannabidiol zur Linderung viele Leiden eingesetzt werden kann.

Mehr dazu gibt es auch auf heal-nature.com.

Fazit

Leider gibt bei diesen Ergebnissen auch eine Schattenseite: Die Pharmaindustrie hat wenig Interesse daran, Cannabis als Medizin einzusetzen.
Cannabis wird bereits seit langer Zeit von der Pharmaindustrie schlecht gemacht und darüber hinaus versucht illegal zu halten.
Natürlich geht es hier in erster Linie ums Geld.
Da sich Wirkstoffe wie CBD und THC nicht patentieren lassen sind sie nur schwer zu vermarkten.
CBD ist aber in Deutschland als Nahrungsergänzungsmittel erhältlich.

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